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Die OECD bestätigt: Gesamtschulen fördern Schüler nicht, sondern führen bei ihnen zu einem drastischen Leistungsabfall.

17. April 2016 / 09:20 Uhr

OECD-Studie gegen Gesamtschule: Differenzierte Schulwesen fördern besser

Eine OECD-Studie belegt nun, wovor bereits viele Experten warnten: Staaten, die an Systemen gemeinsamer Schulen festhalten, bilden Schüler wesentlich schlechter aus als Staaten, die ein differenziertes Schulwesen betreiben.

Schüler fallen durch Gesamtschule zurück

Untersucht wurden schulische Leistungen unter zehn bis 14-jährigen Schülern. Die Studie verdeutlicht, dass Schüler aus Deutschland, Holland und Österreich durch das differenzierte Schulwesen deutlich bessere Leistungen im Bereich Lesen und Mathematik erzielten, als Schüler aus Ländern mit Gesamtschulen. Auch vermerkten die Schüler durch das individuelle Angebot an Schulformen deutliche höhere Leistungssteigerungen.

Die Studie widerspricht damit vor allem von der politisch Linken gerne hervorgebrachten Argumenten, wonach ein Gesamtschulsystem leistungsgerechter oder gar leistungsfördernder für Schüler sei. Nicht zuletzt schicken linke Politiker ihre Kinder selbst gerne in Privatschulen, wie etwa News ausgiebig erhoben hat.

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