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Bereits Alltag in Deutschland: “Schutzsuchender” läuft bewaffnet auf der Straße herum.

9. August 2016 / 15:00 Uhr

Syrischer Asylanten-Student sticht Kontrahenten mit Küchenmesser nieder

Ein Streit um Geld endete zwischen zwei syrischen “Studenten“ in Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) am letzten Freitag blutig. Ihre Meinungsverschiedenheit trugen die beiden dabei in aller Öffentlichkeit in der Nähe des Studentenwohnheimes aus. Nachdem sie sich über finanzielle Forderungen nicht einigen konnten, eskalierte der Streit.

Streit um Geld wird mit Stich ins Gesicht geregelt

Laut Polizeibericht zückte der Tatverdächtige ein Küchenmesser und fügte seinem Kontrahenten eine mehrere Zentimeter lange Schnittwunde auf der Wange zu. Der Beschuldigte wurde noch im Studentenwohnheim angetroffen und festgenommen, der Geschädigte konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Das Küchenmesser wurde im Zimmer des Tatverdächtigen aufgefunden und sichergestellt.

Syrer lässt sich mit Waffe in der Hand filmen

Eine entsetzte Passantin filmte den Syrer, als er mit dem Messer in der Hand auf der Straße herumlief.

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