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Die Bürgerbewegung Pro NRW fordert Null-Toleranz gegenüber Koran-Verteilaktionen durch radikale Moslems.

12. August 2016 / 13:47 Uhr

Pro NRW: Salafisten-Propaganda soll in Nordrhein-Westfalen verboten werden

Die Verteilung von Koranausgaben in Nordrhein-Westfalen (NRW) ist eines der Propaganda-Stilmittel der radikalen Moslem-Szene in diesem Bundesland. Deshalb fordert die Bürgerbewegung Pro NRW ein Verbot dieser Aktionen. Rund 350-mal haben Salafisten aus den Reihen der sogenannten Lies!-Bewegung Koranverteilungskationen in NRW seit dem verganenen Jahr durchgeführt. Für viele Moslems beginnt mit der Kontaktaufnahme in dieser Art und Weise laut Pro NRW der Weg in Richtung Radikalisierung, der bis zum Eintauchen in die Terrorszene führen kann. Dem möchte man nun Einhalt gebieten.

Lies!-Kampagne als Anwerbungsversuch der Salfisten

Um zu verhindern, dass immer neue Sympathisanten durch die radikalen Moslem-Szene rekrutiert werden, möchte der Pro NRW-Vorsitzende Markus Beisicht dese Art der öffentlichen Anwerbungsversuche behördlich stoppen:

Die „Lies!“-Kampagne der deutschen Salafisten gehört unverzüglich verboten. Die Anmelder gehören oftmals der salafistischen/dschihadistischen Szene an und werben verdeckt für den Dschihad sowie für eine Unterstützung des Islamistischen Staates. Folglich fordern wir ein generelles Verbot entsprechender Verteil- und Werbe-Aktionen. Gegenüber Anhängern des Islamischen Staates darf es nur Null-Toleranz geben.

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