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US-Wirtschaft leidet unter der schlechten Politik Barack Obamas.

23. August 2016 / 20:40 Uhr

US-Wirtschaft: Barack Obama hinterlässt eine neue Rezession

Barack Obama steht am Ende seiner Amtszeit als US-Präsident als Versager in der Wirtschaftspolitik da. Die Rating-Agentur Standard & Poor’s (S&P) hat ein aktuelles Insolvenz-Ranking herausgebracht, das auf eine beginnende Rezession hindeutet. Zur Jahresmitte 2016 sind bereits mehr börsennotierte Unternehmen zahlungsunfähig als im gesamten Wirtschaftsjahr 2015. Mit Ende Juni 2016 mussten exakt 100 US-Unternehmen, die an der Börse notierten, ihre Insolvenz anmelden. Als Konkursmasse wiesen die betroffenen Firmen einen Wert von rund 150 Milliarden Euro aus.

Im Verlauf des Julis und Augusts kamen zusätzlich 13 insolvente Firmen dazu. Lediglich im Jahr 2009, d.h. mitten in der Finanzkrise, waren mit 209 betroffenen US-Firmen mehr Unternehmen insolvent als aktuell.

Wirtschaft: Rezession sucht US-Erdölförderer heim

Neben der hausgemachten negativen Wirtschaftspolitik treiben vor allem bei den US-Erdölförderern strukturelle und marktpolitische Versäumnisse die Firmenpleiten nach oben. Der Verfall der Erdölpreise hat vor allem jene Firmen, die auf die umstrittene und kostenintensive Fördermethode Fracking gesetzt hatten, in die Verlustzone getrieben.

In einer ökonomischen Vorausschau geht S&P davon aus, dass in diesem Wirtschaftszweig die Insolvenzen bis zum Juni 2017 um 30 Prozent zunehmen werden. So könnten bis Mitte 2017 allein in der Erdölbranche weitere 99 Firmen insolvent gehen.

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