Bürgermeister Zimmermann(PETO) setzte Förderung für Moscheebau durch.

28. Oktober 2016 / 16:00 Uhr

Mohnheim: 845.000,- Euro Förderung für Moschee-Bau genehmigt

Die Stadt Mohnheim in Nordrhein-Westfalen (NRW) hat die Förderung eines Moschee-Baus mit nicht weniger als 845.000,- Euro beschlossen. Politisch trägt diesen Beschluss die alternative Partei PETO, die im Stadtrat mit 26 von 40 Mandaten vertreten ist. Politischer Kopf und Initiator der Ausschüttung einer so hohen Förderung für einen Moschee-Bau ist Bürgermeister Daniel Zimmermann.

Gegen die Finanzierung des Moschee-Baus stimmten im Stadtrat CDU, SPD, Grüne und die FDP. Sie blieben aber mit insgesamt 13 Mandaten gegenüber der PETO-Fraktion klar in der Minderheit.

Bürgermeister Zimmermann: Moschee soll Baudenkmal werden

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Zimmermann, seit 2009 Bürgermeister in Mohnheim, kommt bei der Verteidigung der Fördergelder ins Schwärmen für die Moschee. Er sieht diese als städtebildprägend und hofft dass der islamische Bau zukünftig zu einem Mohnheim bestimmenden Baudenkmal werde. Die Höhe der Förderung verteidigt der alternative Bürgermeister damit, dass die Summe lediglich 15 Prozent der Gesamterrichtungskosten ausmachen würde.

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