Für drei Gewalttaten soll ein junger Auslander am Bahnhof Wanne-Eickel verantwortlich sein. Die Polizei bittet um Hinweise.

17. Mai 2017 / 09:12 Uhr

Fahndungsbild bestätigt Nafri-Gewalt in NRW

Die Polizei fahndet derzeit im Großraum Köln nach einem offensichtlich südländisch aussehenden Mann, der einen 14-jährigen Schüler die Treppen eines Bahnhofs hinuntergestoßen haben soll.

Obwohl die CDU im vergangenen Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen auf Großplakaten für mehr Sicherheit warb, ereignen sich in den Rheinmetropolen tägliche „Einzelfälle“. Dass die Täter immer mehr Nordafrikaner sind, sogenannte „Nafris – wie sie zu Silvester haufenweise angehalten und kontrolliert wurden, bestätigt das aktuelle Fahndungsfoto.

Klassisches Nafribild bestätigt

Unzensuriert Radio-Empfehlung:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Um den Fall aufzuklären, sucht die Polizei nun mittels Lichtbild einen jungen Mann, offensichtlich afrikanischer Herkunft, der drei Körperverletzungen am Bahnhof Wanne-Eickel begangen haben soll.

Zwei Jugendliche sollen Schläge von dem überheblich in die Kamera blickenden Mann eingesteckt haben, ein weiterer sogar die Treppen hintergestoßen worden sein. Nach Angaben der Polizei ist der mutmaßliche Täter zwischen 16 und 19 Jahre alt, 1,75 Meter groß und schlank. Nicht zu übersehen ist seine südländische Herkunft.

Nach Angaben des Kölner Stadtanzeigers bittet die Polizei um Hinweise unter der Telefonnummer: 0234/90098510

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

Politik aktuell

12.

Mrz

09:48 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief

Unzensuriert Video-Empfehlung:
„Tabula rasa, ALLES auf dem Tisch“ – Causa Weißmann: Peter Westenthaler im Interview
Klicken um das Video zu laden
Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.