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Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) will bei Abschiebungen weiterhin konsequent bleiben.

9. Juli 2018 / 11:40 Uhr

Kickl repariert Arbeit seiner Vorgänger: 38 Prozent mehr Abschiebungen als im Vorjahr

Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) kann im ersten Halbjahr 2018 über 38 Prozent mehr Abschiebungen verweisen, als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das berichtet die Tageszeitung Österreich unter Berufung auf Zahlen der aktuellen Abschiebe-Statistik. Damit setzt der freiheitliche Politiker seine konsequente Arbeit, die er vor seinem Amtsantritt versprochen hat, unbeirrt fort.

Kickl kündigt weiterhin Entschlossenheit an

Dem Bericht nach wurden 6.096 Ausländer von Jänner bis Juni 2018 außer Landes gebracht, zum Großteil zwangsweise, nur vier Prozent haben Österreich freiwillig verlassen. Innenminister Kickl dazu: “Die deutlich gestiegenen Zahlen bei den Abschiebungen zeigen, dass leider in viel zu vielen Fällen die abgelehnten Asylwerber nicht kooperativ sind.” Umso entschlossener werde man sein.

Querschüsse von Gesinnungsgenossen

Von seiner Entschlossenheit lässt sich Innenminister Kickl auch nicht durch Querschüsse linker Gesinnungsgenossen abbringen. Der Versuch der Opposition, ihn bei der BVT-Causa ins Zwielicht zu bringen, scheiterte ebenso wie die lächerliche Medienkampagne am Anfang seiner Ministerzeit, als die Verwendung des Wortes “konzentriert” absichtlich missinterpretiert wurde, um Kickl zu schaden.

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