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Durch den AfD-Abgeordneten Björn Höcke wurde eine wilde Schlägerei zwischen Asylwerbern bei einem linken Fußballspiel bekannt.

26. Juli 2018 / 18:16 Uhr

AfD deckt auf: Wüste Schlägerei zwischen Asylwerbern bei Antifa-Fußballspiel

Zu einer massiven Auseinandersetzung ist es erneut zwischen zwei ausländischen Gruppierungen in Thüringen gekommen. Die wenig erstaunliche Nachricht wird allerdings von einem umso erstaunlicheren Umstand begleitet: Die rivalisierenden Gruppen gerieten während eines Fußballspieles aneinander, das von einem “Antifa-Fußballverein” organisiert wurde. Der Zusammenschluss aus “Marienthal United 08” und “Roter Baum Zwickau” wollte ein Zeichen gegen “Diskriminierung und Gewalt” setzen. Mit zweifelhaftem Erfolg, wie sich durch den Bericht des AfD-Abgeordneten Björn Höcke herausstellte.

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“Tage für Demokratie und Toleranz” enden in Massenschlägerei

Im Rahmen der “Tage für Demokratie und Toleranz” traten etliche Fußballteams aus aller Herren Länder gegeneinander an. Übrig blieb eine Mannschaft aus vorwiegend Afrikanern und eine aus Arabern. Ihre einzige Gemeinsamkeit war offensichtlich der ausstehende Asylbescheid in Deutschland. Schon während der Spiele gerieten die Männer immer wieder in Streit und prügelten im entscheidenden Match wild aufeinander ein, wie ein Pensionist berichtet.

Er wohnt eigentlich in Berlin-Neukölln und sei Streit unter Ausländern gewohnt: “Ich erlebe ja in Neukölln täglich einiges an Auseinandersetzungen, aber so etwas wie am Samstag auf dem Zwickauer Hauptmarkt habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Ich hatte Angst um Leib und Leben der Spieler.”

Übliche “Antifa”-Selbstinzenierung

Kritik hagelte es nicht nur von Seiten der Zuschauer, sondern auch von der AfD. Diese begrüße zwar jedes Engagement für ein friedliches Miteinander, aber allein schon die Netzseite der Veranstalter sei fragwürdig: “Den meisten Raum nehmen bei der Vorstellung Erklärungen ein, die sagen, woGEGEN man ist. Kurz: Unterstützt von der Linksjugend Solid, dem DGB, der Mauritius-Brauerei und einigen anderen örtlichen Geschäften, handelt es sich auch hierbei vor allem um die übliche Antifa-Selbstinszenierung”, so Höcke.

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