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Die spanische Exklave Ceuta wurde – wieder einmal – von aggressiven Afrikanern gestürmt.

26. Juli 2018 / 19:02 Uhr

Afrikanische Migranten stürmen mit Flammenwerfer spanische Grenze in Ceuta

Immer größer wird der Einwanderungsdruck aus Nordafrika nach Spanien. Bis zu 600 Afrikaner haben gewaltsam die Grenzanlage der spanischen Exklave Ceuta gestürmt. Ceuta liegt an der Straße zu Gibraltar und ist ein spanischer Vorposten auf dem afrikanischen Festland. Die gewalttätigen Afrikaner hatten den sechs Meter hohen Doppelgrenzzaun überwunden, indem sie selbstgebaute Flammenwerfer und Branntkalk gegen die spanischen Grenzschützer eingesetzt hatten.

Bei dem blutigen Grenzübertritt wurden vier spanische Grenzschützer und elf illegale Migranten verletzt und mussten im Krankenhaus ärztlich versorgt werden.

18.000 Migranten aus Afrika nach Spanien eingewandert

Allein heuer bis Anfang Juli sind 18.000 Illegale nach Spanien eingewandert. Darüber hinaus versuchten 3.000 Migranten, über die Straße von Gibraltar nach Spanien zu kommen. Neben der Exklave Ceuta gibt es 250 Kilometer östlich davon noch den spanischen Vorposten Melilla. Beide Vorposten werden immer wieder durch illegale Einwanderer aus Afrika gestürmt.

Die Sturmangriffe auf die spanischen Grenzanlagen in Nordafrika könnten in Zukunft noch steigen, allein in Niger warten, wie berichtet, rund 300.000 Afrikaner auf den Marsch nach Europa.

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