Petra Steger

“Durch Druck der Patrioten für Europa konnten die Rückführungsregeln verschärft werden”, freut sich die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger.

18. Juni 2026 / 08:07 Uhr

Endlich schärfere Asylpolitik: EU-Parlament beschließt Rückführungsverordnung

Das EU-Parlament hat gestern, Mittwoch, die neue Rückführungsverordnung mit deutlicher Mehrheit angenommen.

Neue Rückführungsregeln

Ziel der Verordnung ist es, Rückführungsverfahren in allen Mitgliedstaaten zu vereinheitlichen und effizienter zu gestalten: schnellere Abschiebungsverfahren, stärkere gegenseitige Anerkennung von Rückkehrentscheidungen, engere Kooperation mit Drittstaaten und neue Modelle für Rückführungszentren außerhalb der EU.


Austria First Politische Anzeige

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Neuer Wind in Europa

Die Abstimmung verlief entlang der bekannten politischen Linien: Links gegen und rechts für Abschiebungen. Mit Freude reagiert die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger:

Nach mehr als zehn Jahren Migrationskrise, Kontrollverlust und völligem Abschiebe-Versagen kommt endlich Bewegung in die europäische Rückführungspolitik.

Dass heute überhaupt strengere Regeln zur Rückführung illegal aufhältiger Drittstaatsangehöriger beschlossen werden konnten, ist dabei nicht Verdienst der Brüsseler Altparteien, sondern Ergebnis des konsequenten Drucks der Patrioten, so Steger. Und weiter:

Wir haben gezeigt: Wer den politischen Druck erhöht, kann auch in Brüssel Verschärfungen erzwingen.

Grüne und SPÖ lehnen Migrations-Wende offen ab

Dabei hatten Abgeordnete der Linken und Grünen im EU-Parlament im Vorfeld versucht, die Abstimmung durch Druck auf Abgeordnete der EVP zu Fall zu bringen. Steger dazu:

Grüne und SPÖ zeigen so ganz deutlich, wo sie bei der Frage nach Sicherheit und Ordnung stehen. Mit diesen Parteien ist ganz offensichtlich keine Migrations-Wende zu machen, der Riss geht damit mitten durch die Verlierer-Ampel in Wien.

Emotionale Szenen im Plenum nach der Abstimmung

Unmittelbar nach der Abstimmung kam es im Plenarsaal zu lauten Reaktionen. Während einige Abgeordnete den Beschluss bejubelten, gab es von linker Seite Proteste und Zwischenrufe.

Steger warnte bei der Gelegenheit vor der Macht der Linken:

Wir werden sehr genau darauf achten, dass diese Punkte in der Umsetzung nicht wieder verwässert, verzögert oder durch Brüsseler Bürokratie, linke Regierungen oder realitätsferne Gerichtsurteile ausgehöhlt werden. Papier allein schiebt niemanden ab. Entscheidend ist, dass die Mitgliedsstaaten nun tatsächlich handeln.

Rückführungsverordnung kann nur erster Schritt sein

Für Steger bleibt klar, dass die Rückführungsverordnung nur ein erster Schritt sein kann: „Das Grundproblem ist und bleibt der völlig verfehlte Asyl- und Migrationspakt. Solange Brüssel illegale Migration nicht stoppt, sondern organisiert, registriert und innerhalb Europas umverteilt, wird die Migrationskrise nicht gelöst.“

Daher bleibt das nächste Ziel: Die große Revision des EU-Migrationspakts.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

Austria First Politische Anzeige

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Politik aktuell

18.

Juni

09:28 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief

Unzensuriert Video-Empfehlung:
Verlierer-Ampel ist einfach unfähig!
Klicken um das Video zu laden
Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.