Während die Einheitspartei weiterhin eine Brandmauer gegen die Freiheitlichen aufbaut und betont, mit ihr keine Regierung bilden zu wollen, kommt FPÖ-Chef Herbert Kickl seinem Ziel einer Koalition mit den Bürgern immer näher.
Blaue kratzen an 40 Prozent-Marke
Bei der wöchentlichen Lazarsfeld-Umfrage für Oe24 kratzen die Blauen schon an der 40-Prozent-Marke, in der Kanzlerfrage liegt Herbert Kickl bereits bei 44 Prozent, während ÖVP-Kanzler Christian Stocker lediglich 19 Prozent der Wähler auf sich vereinen kann, SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler kommt auf zwölf und Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger nur auf acht Prozent.
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Schaut man sich die Hochrechnung auf die Frage, wen die Österreicher wählen würden, wenn am Sonntag Nationalratswahlen wären, an, ergibt sich ebenfalls ein überlegenes Bild für die Freiheitlichen. Sie kommen diese Woche auf 37 Prozent, während die ÖVP bei 20 Prozent verharrt und die SPÖ auf dem ohnehin schon niedrigen Niveau noch ein Prozent verliert und bei 18 Prozentpunkten hält. Auch die Neos verlieren und sacken auf sieben Prozent ab. Damit liegen die Pinken schon zwei Punkte hinter den Grünen, die ebenfalls verlieren und sich bei neun Prozent einpendeln.Â
