Nachdem er 26 Jahre lang bei der durch GEZ-Gelder zwangsfinanzierten Propagandasendung “Monitor” arbeitete, ist für Georg Restle nun plötzlich Schluss. Restle, der sich in den vergangenen Jahren immer wieder zum Haltungsjournalismus bekannte, moderiert am kommenden Donnerstag die Mainstream-Sendung zum letzten Mal.
Hintergründe sind noch unklar
Wie überraschend und eilig der Wechsel zustande kam, zeigt die Tatsache, dass die ARD für die vom WDR produzierte Sendung noch keinen Nachfolger benennen kann. Die Hintergründe sind unklar. Offiziell erklärte Restle laut dem Tagesspiegel: “Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung, der ich mit großer Demut begegne”. Jetzt will er die Berichterstattung aus afrikanischen Ländern in der ARD stärken. Denn der Journalist, der seine Laufbahn beim linksradikalen, Antifa nahen Piratensender “Radio Dreyeckland” begonnen hatte, wechselt in das ARD-Studio Nairobi, das aus fast 40 afrikanischen Ländern südlich der Sahara berichtet.
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Weitere InformationenNairobi ist die Hauptstadt Kenias mit seiner Chalbi-Wüste im Norden und der Nyiri-Wüste im Süden. Die ARD schickt also einen ihrer bekanntesten Journalisten im wahrsten Sinne des Wortes in die Wüste. Ob Restle dies widerfährt, weil er intern irgendeinem hohen Tier auf die Füße getreten ist, oder ob es andere Gründe gibt, ist derzeit noch unklar. Auf jeden Fall berichten Mainstream-Medien wie t-online, Spiegel und Stuttgarter Nachrichten sehr ähnlich über das Thema und stellen verdächtigerweise keinerlei Theorien über diese merkwürdige Versetzung auf.
Leser bejubeln Restles Abgang
Fakt ist aber, dass es ein Geschmäckle hat, wenn jemand, der seit 26 Jahren bei einer Sendung arbeitet und diese seit 2012 leitet, urplötzlich nach Afrika versetzt wird und dann Floskeln wie “Herausforderung” und “Demut” abschießt. In so einem Fall darf man ruhig vermuten, dass intern mehr dahintersteckt in diesem großen, kaum durchschaubaren Netzwerk, welches von unseren GEZ-Geldern zwangsfinanziert wird.
Auch in einem Artikel der Welt wird keine These aufgestellt, warum Restle so plötzlich geht. Dafür sind die Kommentatoren des besagten Artikels auf X fleißig dabei, Theorien aufzustellen. Ein Nutzer fragte: “Hat er Angst vor einer juristischen Aufarbeitung?” Ob er damit die Corona-Impfpropaganda oder die ständige Hetze gegen die AfD meinte, sagte er nicht. Auf jeden Fall feiern die Leser Restles Versetzung nach Afrika. So schrieb einer: “Niemand wird ihn und seine Hetze gegen die #AfD und Ungeimpfte vermissen”.
