Linksextreme “Antifa”-Gruppen verstecken sich hinter Masken und schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Sogar Frauen werden jetzt Opfer dieser von der Politik verharmlosten Terror-Organisation.

17. März 2026 / 11:15 Uhr

Polizei schaute weg! “Antifa” jagte junge rechte Frauen durch die Stadt

Mitglieder der konservativen Frauengruppe Lukreta wollten Berichten des Compact-Magazins zufolge ein Kennenlerntreffen veranstalten. Sie hatten ihre Zusammenkunft offen auf Social Media angekündigt. Als linksextreme “Antifas” davon mitbekommen haben, eröffneten sie die Jagd.

Medien heizen die Stimmung an

Schon Tage zuvor hatte die Hildesheimer Allgemeine Zeitung einen Hetzartikel gegen Lukreta veröffentlicht. Lukreta-Gründerin Reinhild Boßdorf schrieb dazu auf X:

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Schon fünf Tage vor unserem Treffen hatte die Hildesheimer Allgemeine Zeitung unter der Feder von Jan Fuhrhop mit Unterstützung der vermeintlichen “Rechtsextremismusexpertin” Dr. Juliane Lang von der Universität Gießen einen Hetzartikel über uns veröffentlicht, der uns erneut mit allerhand Kampfbegriffen dämonisierte und unseren Frauen vor Ort ganz bewusst eine Zielscheibe aufsetzte.

Linksextreme “Antifas” nutzten das sofort. Sie mobilisierten ihre Anhänger online und veröffentlichten Fotos der jungen Frauen. Überall in Hildesheim in Niedersachsen (Deutschland) tauchten Vermummte auf.

Verfolgung bis zum Bahnhof, Polizei griff nicht ein

Die Aktivistinnen wurden durch die Straßen gehetzt. “Antifa”-Leute fotografierten sie, beleidigten sie und folgten ihnen bis zum Bahnhof. Als eine der Frauen selbst ein Bild machen wollte, ging ein großer, vermummter Mann auf sie los. Nur durch schnelles Handeln blieb es ohne Verletzte. Die betroffenen Frauen wandten sich an einen Polizisten. Der erklärte lapidar, er könne nicht helfen, denn seine Kollegen seien alle in der Innenstadt im Einsatz. Kein Eingreifen, keine Unterstützung. Die Ordnungshüter schauten einfach weg. Auf Instagram kündigte die Hildesheimer “Antifa” an, Namen und Adressen der Lukreta-Frauen zu veröffentlichen. Eine Drohung, die im linken Milieu oft genug in reale Gewalt mündet.

Lyon und Quentin als Warnung

Vor etwa einem Monat zeigte sich in Lyon, Frankreich, wohin solche Hetzjagden führen können. Eine junge französische Aktivistin wurde von Antifaschisten gewürgt und ihr Kopf brutal auf den Asphalt geschlagen. Sie litt danach unter starken Kopfschmerzen und Übelkeit. Der 23-jährige Quentin Deranque, der sich als Sicherheitsmann bei der konservativen Frauengruppe Nemesis engagierte, wurde währenddessen in eine Seitenstraße gedrängt und von seiner Gruppe getrennt. Dort prügelte ein “Antifa”-Mob mit Metallhandschuhen auf ihn ein. Von Hieben und sogenannten „Freistößen“, bei denen der Kopf des Opfers wie ein auf der Straße liegender Fußball getreten wird, ist die Rede. Seine Mörder prügelten ihn brutal zu Tode.

Die etablierten Kräfte schauen weg

Während linke Gewalt in Deutschland ähnlich wie in Frankreich und Österreich tobt, zeigt der Hildesheimer Vorfall die zunehmende Enthemmung des linken Extremismus. Etablierte Medien machen Stimmung, die Polizei bleibt passiv, und die “Antifa” darf ungestraft drohen und jagen. Lyon zeigt die schockierenden Folgen des zunehmenden antifaschistischen Terrors sowie eines Rechtsstaates, der dieses Problem bewusst ignoriert.

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