Corona-Quarantäne

An den Corona-Maßnahmen, insbesondere den Masken und Impfungen, verdienten viele Menschen sehr viel Geld. Dabei tauchen immer wieder die gleichen Namen auf.

17. März 2026 / 07:44 Uhr

“Gigantisches Geschäftsmodell”: Wer verdiente an der Corona-Politik?

Die Veröffentlichung neuer Akten rund um den mutmaßlichen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sorgt nun auch in der Debatte über die Corona-Politik für Zündstoff.

Lange Vorbereitungszeit auf Corona

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht sich durch die Akten in seiner Kritik bestätigt und spricht von Pandemien als „gigantischem Geschäftsmodell“.

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Denn die Dokumente zeigten, dass Pandemien nicht bloß als Gesundheitsrisiko, sondern auch als finanzielle Gelegenheit betrachtet und finanzielle und institutionelle Strukturen zur Pandemievorsorge bereits lange vor dem Ausbruch von Corona aufgebaut worden seien.

Viel Profit für Bill Gates Stiftung

Im Zentrum der Kritik steht die These, wonach schon in den 1990er Jahren die Grundlagen für ein gigantisches Geschäftsmodell im Falle von Pandemien geschaffen wurden. Nach der Finanzkrise 2008 habe sich diese Entwicklung deutlich beschleunigt, als privates Kapital, globale Gesundheitspolitik und Risikofinanzierung immer mehr verknüpft worden seien.

Hauser verweist dabei unter anderem auf ein Briefing der Gates-Stiftung zum sogenannten „Global Health Investment Fund“, der Renditen von fünf bis sieben Prozent auf Medikamente und Impfstoffe vorsah, abgesichert durch eine Kapitalgarantie von sechzig Prozent.

Weltweit agierende Unternehmen und Institutionen

In den Akten genannt werden unter anderem die Bill und Melinda Gates Stiftung, das Weltwirtschaftsforum, JPMorgan, Vanguard, GAVI, CEPI, IPI, die Weltgesundheitsorganisation, die Weltbank, hochrangige UN- und Gesundheitsbeamte, die Rockefeller Stiftung, Goldman Sachs, Alibaba und MasterCard, die an diesem gigantischen Geschäftsmodell planmäßig und vorbereitet verdient haben sollen.

Politische Strategie der EU-Kommission

Genau hier setzt Hauser nun politisch an: Mit einer parlamentarischen Anfrage an die EU-Kommission will er klären, welche dieser Organisationen und Personen EU-Mittel erhalten haben, in welchem Zeitraum und in welcher Höhe.

Außerdem verlangt er Auskunft darüber, ob die Kommission Pandemien, Impfstoffe oder Medikamente ebenfalls als Geschäftsmodell betrachte und ob sie in die seit 2017 bestehenden Katastrophenanleihe „Pandemic Bonds“ der Weltbank investiert habe.

Gigantisches Geschäftsmodell

Die Vorwürfe gehen jedoch über diese Anfrage hinaus. Die Durchsicht der (Epstein-)Akten zeigt, wie intensiv die Themen “Pandemie” und “Impfungen” diskutiert wurden. Im Juli 2011, also nach seiner Verurteilung, schickte beispielsweise Epstein eine interne E-Mail an Boris Nikolic, Bill Gates’ wissenschaftlichen und technologischen Chefberater.

Versteckt in der operativen Sprache findet sich darin eine Formulierung, die es wert ist, zweimal gelesen zu werden: “Ein isolierter Vorschlag, der Bill mehr Geld für Impfstoffe verschaffen wird”. Damit war damals schon klar, dass mit Impfstoffen viel Geld zu verdienen ist! Es ging also nicht um “mehr Forschung”, nicht um “Kranke”, nicht um “Notfallkapazitäten”, nicht um das “Gesundheitswesen” – nur um Geld für Impfstoffe.

Vorwurf der Bereicherung

„Pandemie und Impfungen wurden von den Beteiligten wie von Investmentbankern besprochen. Es ging wohl darum, wie sich am Epstein-Netzwerk beteiligte Personen und Institutionen die Taschen vollstopfen können”. betonte Hauser.

Laut den nun öffentlich zugänglichen E-Mails und Planungspapiere wurden schon mehr als zehn Jahr vor Corona Katastrophenanleihen und Auslöseereignisse im Umfeld von Epstein diskutiert. Dabei handelt es sich um Finanzinstrumente, mit denen Investoren Renditen erzielen können, solange bestimmte definierte Gesundheitsereignisse nicht eintreten.

Weltbank folgte wenig später

Seit 2017 existieren solche Anleihen bei der Weltbank, die bei bestimmten Gesundheitsereignissen automatische Kapitalflüsse an die Geschäftspartner auslösen. Staaten und internationale Organisationen tragen die Risikokosten, während private Investoren von den ausgelösten Ereignissen profitieren.

Beispiele aus Epstein-Akten

So kamen interne Mails der Bank JPMorgan aus dem Jahr 2011 ans Tageslicht. Demnach soll Epstein Führungskräfte der Bank dabei beraten haben, wie ein mit Bill Gates verknüpfter Spendenfonds ausgestaltet werden könnte, um an „zusätzliches Geld für Impfstoffe“ zu gelangen.

Ein weiteres Beispiel bezieht sich auf einen E-Mail-Verkehr aus dem Jahr 2017 zwischen Epstein, Bill Gates und dessen Berater Boris Nikolic. Darin sei „Pandemie“ als ein zentrales Einsatzfeld für entsprechende Fondsstrukturen genannt worden.

Auch ein Dokument aus Bill Gates’ Privatbüro bgC3, wo die „Simulation einer Pandemie mit bestimmten Virusstämmen“ als konkrete Arbeitsleistung aufgeführt ist, und das 2019 abgehaltene Planspiel „Event 201“ geben Rätsel auf. Diese Übung, organisiert unter Beteiligung des Johns Hopkins Center for Health Security, des Weltwirtschaftsforums und der Gates-Stiftung, simulierte eine Coronavirus-Pandemie nur wenige Wochen vor Bekanntwerden der ersten Corona-Fälle.

Forderung nach Transparenz und Offenlegung

Für Hauser sind die Akten ein Hinweis darauf, dass Pandemiepolitik nicht nur aus medizinischer Vorsorge bestand, sondern eng mit wirtschaftlichen Interessen und globalen Netzwerken verknüpft war.

Seine Forderung lautet daher auf vollständige Transparenz: Die Öffentlichkeit müsse erfahren, wer an der Corona-Politik verdient habe, welche Organisationen beteiligt gewesen seien und ob europäische Institutionen mit denselben Strukturen verflochten gewesen seien.

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