Die Ölpreise geben um zehn Prozent nach. Grund hierfür dürften Erwägungen des US-Präsidenten sein: Donald Trump denkt an eine weitere Lockerung der Sanktionen gegen Russland.
FPÖ sieht sich bestätigt
Experten gehen davon aus, dass diese Überlegungen bereits für einen Stopp der Preisexplosion am Ölmarkt sorgen. Bestätigt sieht man sich bei der FPÖ: Der Preisverfall selbst bestätige nun, dass man richtig liege, meinte Generalsekretär Michael Schnedlitz. „Die Kriegstreiber und Sanktionsbefürworter“ hätten „gegen uns und unsere Wirtschaft einen hausgemachten Anschlag verübt“. Jetzt müsse der Letzte verstehen, wie dumm diese Art von Politik sei.
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Weitere InformationenSanktionen als Preistreiber
Durch die Sanktionen sei die Teuerung so richtig angeheizt worden, argumentierte er. Diejenigen, die sich für die Sanktionen ausgesprochen hätten, seien in Österreich verantwortlich für die hohen Preise. Das gelte nicht nur für den Ölpreis, sondern für alle Preise, auf die die Energiepreise durchschlagen.
Bevölkerung leidet unter Sanktionen
Die Freiheitlichen fordern erneut ein sofortiges Ende der selbstmörderischen Russland-Sanktionen und ein sofortiges Umdenken. Schnedlitz betonte:
Wer jetzt noch an den Sanktionen festhalten will, soll den Unfähigkeits-Aufschlag dieser Politik doch bitte bezahlen. Es kann nicht sein, dass die Bevölkerung unter der Teuerung leidet, nur weil Regierungen, inklusive unserer eigenen, seit Jahren in die falsche Richtung unterwegs sind.
