Auf dem Vorplatz der Keplerkirche kam es zu der brutalen Messerattacke durch einen bisher unbekannten Täter.

4. März 2026 / 12:33 Uhr

Messerangriff in “Waffenverbotszone”: Opfer nach Attacke im künstlichen Koma

Im Bereich des Keplerplatz in Wien-Favoriten ist es erneut zu einem schweren Gewaltverbrechen gekommen. Gegen 13.20 Uhr am gestrigen Dienstag wurde in der offensichtlich weiterhin nutzlosen “Waffenverbotszone” ein Mann bei einem Angriff mit einem Messer schwer verletzt.

Angreifer stach mehrfach zu

Nach bisherigen Erkenntnissen waren zwei Männer an dem Vorfall beteiligt – das spätere Opfer und ein bislang unbekannter Täter. Der Angreifer soll mit einem Küchenmesser mehrfach auf sein Gegenüber eingestochen haben. Das Opfer erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzungen.

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Opfer schwer verletzt

Passanten wurden auf die Auseinandersetzung aufmerksam und alarmierten umgehend die Einsatzkräfte. Die Wiener Berufsrettung übernahm die notfallmedizinische Versorgung am Tatort und brachte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Laut Angaben befindet sich der Mann derzeit im künstlichen Koma.

Identität von Täter und Opfer ungeklärt

Der mutmaßliche Täter flüchtete nach der Tat mit der vermutlichen Tatwaffe in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief zunächst ohne Erfolg. Die Identität von Täter und Opfer ist derzeit noch nicht geklärt.

Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, geführt. Die Hintergründe der Tat sowie eine mögliche Beziehung zwischen den beiden Männern sind Gegenstand laufender Untersuchungen. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können, sich zu melden. Quelle: LPD Wien

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