Für den freiheitlichen EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky steht fest: Nur Diplomatie und Verhandlungen können den Ukraine-Krieg beenden. Doch in Brüssel scheint das auch am vierten Jahrestag des Krieges noch immer nicht angekommen zu sein.

25. Feber 2026 / 07:05 Uhr

Vier Jahre Ukraine-Krieg: FPÖ setzt weiter auf Diplomatie statt Waffen und Sanktionen

Der Ukraine-Krieg dauert nun seit vier Jahren, ein Ende scheint nicht wirklich in Sicht. Die FPÖ setzt deshalb auf Verhandlungen und Waffenstillstand statt auf neue, nutzlose Sanktionen und Waffenlieferungen.

Diplomatie statt Waffen

„Vier Jahre Tod, Zerstörung und unermessliches Leid und noch immer setzt die EU auf Eskalation statt auf Frieden“, fasste der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky, das traurige Jubiläum am gestrigen Dienstag und das Versagen der Europäischen Union zusammen. Der Krieg dürfe nicht weiter auf dem Rücken der Menschen ausgetragen werden, findet er – und das Sterben müsse endlich ein Ende haben. Er setzt dabei nicht auf Waffenlieferungen und Sanktionspakete, sondern auf Verhandlungen.

Unzensuriert Radio-Empfehlung:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Sanktionen haben nur Europa geschadet

Inzwischen wurde das bereits 20. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Vilimsky erinnerte daran, dass alle bisherigen Sanktionen nichts genutzt haben: Weder haben sie den Krieg beendet, noch Russland in die Knie gezwungen. Stattdessen haben sie vor allem Europa geschadet: durch steigende Energiepreise, Wettbewerbsnachteile und die milliardenschweren Belastungen für die eigene Bevölkerung. Er sprach von einem „Irrweg“ – nämlich jenem, immer dieselben Maßnahmen zu verschärfen und dabei ein anderes Ergebnis zu erwarten.

Ungarn leistet Widerstand gegen EU-Wahnsinn

Lob hatte er hingegen für Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán, dessen Regierung sich weiterhin gegen die selbstmörderischen Sanktionsmaßnahmen einsetzt:

Orbán zeigt, dass es in Europa noch Politiker gibt, die den Mut haben, dem Sanktionsautomatismus die Zustimmung zu verweigern und stattdessen Friedensgespräche einzufordern.

Kurswechsel für Ende des sinnlosen Sterbens

Aus Brüssel kommen noch immer Milliardenhilfen für Waffen, die das Leid in der Ukraine verlängern. Währenddessen setzen die USA unter Präsident Donald Trump inzwischen verstärkt auf Diplomatie, erinnerte Vilimsky. Für den freiheitlichen EU-Mandatar ist klar, dass es einen Kurswechsel braucht:

Schluss mit sinnlosen Sanktionen, Schluss mit immer neuen Milliarden für Waffen – stattdessen ein klarer Einsatz für Verhandlungen, Waffenstillstand und eine tragfähige Friedenslösung im Interesse der Bevölkerung in Europa.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

Politik aktuell

25.

Feb

09:48 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief

Unzensuriert Video-Empfehlung:
Verlierer-Ampel schickt DEIN Geld in die Ukraine!
Klicken um das Video zu laden
Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.