Während Familien, Arbeiter und Pensionisten sparen müssen, wird ein riesiger Sumpf aus Vereinen und Organisationen mit hunderten Millionen Euro Steuergeld gefüttert. Meist geht das Geld an linke Nichtregierungsorganisationen (NROsNGO) – und da ist die CDU genauso wenig zimperlich wie die ÖVP.
Steuergeldgeschenke für linke Lobbygruppen
Wie Nius jetzt aufgedeckt hat, versorgt CDU-Familienministerin Karin Prien den NGO-Komplex weiter mit massiven Steuergeschenken. Diese Millionen-Förderungen an linke Gruppierungen hat sich auch unter einem CDU-Kanzler nicht geändert. Nius brachte Beispiele, die zeigen, dass linke Lobbygruppen 2026 fast deckungsgleiche Summen wie 2025 erhalten. So darf sich „HateAid“ über 424.813,78 Euro freuen, die „Meldestelle REspekt“ (Jugendstifung Baden-Württemberg) über 424.510,70 Euro. Auch an „Neue Deutsche Medienmacher“ fließt eine gewaltige Summe, nämlich 424.999,38 Euro.Â
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Weitere InformationenUndurchsichtiges System
Hinter dem Etikett „NGO“ verbirgt sich oft ein undurchsichtiges System – ein Selbstbedienungsladen für linke Netzwerke, Asylindustrie und parteinahe Günstlinge. Die FPÖ hat daher einen „Kleinen Untersuchungsausschuss“ eingerichtet, um Licht ins Dunkel dieser intransparenten Steuergeldverschwendung zu bringen. Und auf der Webseite ngo-kontrolle.at werden Fälle aufgezeigt, die zeigen, wofür die Regierung Steuergeld ausgibt.
ÖVP stärkt Fördersumpf
Die ÖVP unter Kanzler Christian Stocker schaut nur zu, wenn das Sozialministerium mehr als zwei Millionen Euro an den LGBTIQ-Fördersumpf auszahlt, oder wenn das Sportministerium unter SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler 371.406,80 Euro an die „asylkoordination österreich“ vergibt. Doch nicht nur das: Die ÖVP selbst greift in die Steuergeld-Schatulle: So finanziert das von Gerhard Karner geführte ÖVP-Innenministerium ein Klagenfurter Taxiunternehmen mit 414.695 Euro für Asyl-Transporte quer durch Österreich.
Beschäftigungsprogramm für NGOs
Zudem werden noch Unsummen für skurrile Afrika-Projekte ausgegeben, um hier offenbar ein Beschäftigungsprogramm für NGOs zu finanzieren. Der FPÖ-Abgeordnete Martin Graf hate im Parlament eine skandalöse Zweckentfremdung von Sportfördergeldern aufgedeckt. Die Regierung fördert ein Gender-Sport-Projekt in der Demokratischen Republik Kongo mit 50.000 Euro, oder ein Selbstverteidigungs-Projekt in einem Kriegsgebiet zur mentalen Stärkung der Jugendlichen, die dort mit Kalaschnikows aufwachsen.
