Ein aktueller Instagram-Post von Alexander Soros vom 15. Februar entlarvt die diskrete Zusammenkunft der selbsternannten Weltlenker. Beim Dinner mit dem umstrittenen Investor und Vorsitzenden der linksliberalen Open Society Foundation (OSF), der zweitgrößten Stiftung der Welt, Alexander Soros, war auch Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger dabei.
Politische Brisanz
Das Bild mit Meinl-Reisinger vom Dinner in München hat Alexander Soros, 37-jähriger Sohn von George Soros, selbst gepostet. Wenn man weiß, dass die OSF als Vehikel für politische Einflussnahme fernab jeder demokratischen Kontrolle fungiert, hat das Treffen politische Brisanz.
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Weitere Informationen“Das Fass ist voll”
In Österreich gehen deshalb die Wogen hoch. Gerald Markel, Unternehmer und politischer Kommentator, schrieb auf Facebook:
Und jetzt ist das Fass voll und der berühmte Tropfen ist da. Sie ist Bilderbergerin. Sie hat jahrelang den Beitritt Österreichs zur Nato gefordert. Sie verschenkt das Geld der Steuerzahler an den syrischen Kopfabschneiderabschaum. Sie verschenkt das Geld der österreichischen Steuerzahler an das syrische Kleptokratenregime in Kiew – mehrfach – erscheint in ukrainischer Nationaltracht und erhält einen unkrainischen Ordnen (!).
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Mehr InformationenJournalist fordert Neuwahl
Auch der bekannte Journalist Richard Schmitt (Kronen Zeitung, Exxpress) sah das Essen mit Soros kritisch und veröffentlichte unter dem Hashtag „Neuwahl“ den Text: „Österreichs Außenministerin @BMeinl beim Dinner von Alex Soros in München. Ja, von diesem Alex Soros“.
Zahlten Steuerzahler Opernball-Besuch?
Die politische Debatte wegen des Dinners mit einem umstrittenen, linksliberalen Weltlenker in München kommt für die Neos-Außenministerin zur Unzeit. Denn zuhause in Österreich muss sie sich gegenüber dem Nationalrat verantworten – und zwar nach einer parlamentarischen Anfrage von FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz, weil Meinl-Reisinger bei ihrem Opernball-Besuch nicht in der offiziellen Regierungsloge Platz genommen hat, sondern in einer eigenen Loge. Schnedlitz wittert mögliche Kosten für die öffentliche Hand. Er richtete 42 Fragen an die Neos-Chefin und fordert eine detaillierte Offenlegung sämtlicher Ausgaben im Zusammenhang mit ihrem Opernball-Auftritt im eigens angefertigten EU-Kleid.
