Der BRD-Hauptstadt steht ein weiterer Kälteeinbruch bevor. Nach ein paar vergleichsweise milden Tagen bei bestenfalls plus acht Grad wird es nun der B.Z. zufolge wieder eisig kalt. Immerhin ist die Stromversorgung derzeit gegeben, was sich, wie man in jüngster Vergangenheit leidvoll erfahren musste, schnell ändern kann, egal, wie eisig es ist.
Gasspeicher nur noch zu einem Viertel gefüllt
Die Glättegefahr in der Stadt, in der das Streuen den Altparteiensenat vor massive Herausforderungen stellt, steigt dem Artikel zufolge ebenfalls wieder. Und in “der Nacht zum Sonntag sinken die Temperaturen auf Tiefstwerte von minus vier bis minus sieben Grad”. Das wird dazu führen, dass die Berliner verständlicherweise mehr heizen, was die Gasspeicher der BRD weiter belasten wird. Deren aktueller Füllstand liegt bei nur noch 25,6 Prozent Gas (Stand: Freitag, 13. Februar, 10.50 Uhr), was beunruhigend wenig ist.
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Weitere InformationenBerliner müssen sich selbst helfen
Deswegen und wegen der Schwankungen im Netz könnte es zu weiteren Stromausfällen in Berlin kommen. Unzensuriert berichtete bereits darüber, dass die Kälte möglicherweise für bereits geschehene Ausfälle des Netzes in der Stadt verantwortlich sein könnte. Die Verantwortlichen hüllen sich, was die Stromausfälle betrifft, jedoch in Schweigen. Es wäre ratsam, wenn sich die Berliner mit Decken, Taschenlampen und Vorräten eindecken, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein.
