Auf das Büro der Oberbürgermeisterkandidatin Petra Federau (AfD) wurde ein Anschlag verübt. Wie der NDR berichtet, haben Unbekannte “die Scheibe des AfD-Büros am Bürgermeister-Bade-Platz in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) eingeworfen”.
System-Medien berichten nur verhalten
Laut TV Schwerin vermutet Frau Federau einen linksextremen Anschlag. Dem NDR zufolge geschah die Tat letzte Woche “zwischen Donnerstagnachmittag und Freitag gegen 11 Uhr”. Dabei mutet es sehr seltsam an, dass Mainstream-Medien wie NDR und auch die tagesschau erst mehrere Tage mit ihren Berichten gewartet hatten und diese dann denkbar knapp ausfallen ließen. Man fragt sich, ob diese Berichte auch so kurz und zeitverzögert aufgetaucht wären, wenn ein SPD-Parteibüro betroffen wäre?
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Weitere InformationenGenerell entsteht beim Lesen der Eindruck, dass man alles, was die AfD-Kandidatin betrifft, möglichst kleinhalten möchte. Man veröffentlicht ein paar Alibi-Artikel, damit es hinterher nicht heißt, man hätte überhaupt nichts berichtet, aber das war’s dann auch. Es scheint so, als ob man die Kandidatin, deren Partei in Umfragen in Mecklenburg-Vorpommern immerhin bei 35 bis 38 Prozent liegt, am liebsten ganz leise, still und heimlich links liegen lassen möchte.
Linke Sudel-Kampagne vor Wahl misslungen
Am liebsten hätte man sie freilich gleich ganz von der Wahl ausgeschlossen (man denke an Ludwigshafen). Das zu erreichen, probierte jedenfalls eine linke Initiative, die der Kandidatin Federau auf 83 Seiten im Prinzip vorwarf, dass sie nicht in einem Kalifat leben und stattdessen das deutsche Volk erhalten möchte. Der Coup misslang jedoch, und laut Schwerin News berichtete die Stadtwahlleiterin Rickert “von dem 80-Seiten-Papier”, das “nach ihrer Auffassung allerdings keine ausreichenden Tatsachen liefert, um an Federaus Verfassungstreue zu zweifeln. Zudem sei das Dokument anonym und dadurch nicht verifizierbar”.
Der Schwerin-News-Artikel erschien am Donnerstag, 5. Februar. Die Webseite hatte zuvor die 83 anonymen Seiten für jeden einsehbar und ohne sie kritisch zu hinterfragen veröffentlicht. Das lässt auf eine linke Gesinnung des Magazins schließen. Der Angriff auf Federaus Büro erfolgte wie oben bereits erwähnt “zwischen Donnerstagnachmittag und Freitag gegen 11 Uhr”. Anscheinend passte es gewissen Leuten nicht, dass die AfD-Kandidatin trotz 83 Seiten Papierkram zur Wahl im April antreten darf.
AfD will als einzige Partei GEZ abschaffen
All diese Hintergründe hätten die mit GEZ-Zwangsgebühren finanzierten Webseiten von tagesschau und NDR übrigens ebenfalls herausfinden können. Aber vor dem Können kommt das Wollen. Doch bald sind ja Landtagswahlen in mehreren Bundesländern, und es gibt da eine Partei, die dafür ist, die GEZ abzuschaffen. Rein zufällig ist es genau die, bei der die öffentlich-rechtlichen Sender nicht nach den Hintergründen fragen, wenn Gewalt gegen sie ausgeübt wird.
