Corona-Impfstoff

Viele Menschen leiden unter den Folgen der Corona-Impfung. Vom BRD-Staat werden sie im Stich gelassen. Nun haben die Schauspielerinnen Felicia Binger und Christine Prayon ein Interview zu dem Thema gegeben.

10. Feber 2026 / 14:26 Uhr

Zwei Schauspielerinnen berichten über ihr neues Leben als Impf-Geschädigte

Bereits mehrfach berichtete unzensuriert über die Nebenwirkungen der Corona-Impfungen; unter anderem über den Zusammenhang mit Krebserkrankungen. Auch wie der BRD-Staat Impf-Geschädigte im Stich lässt, war bei uns bereits Thema. Nun meldeten sich in der Berliner Zeitung zwei von Impfschäden betroffene Schauspielerinnen zu Wort.

“Belastungsintoleranz bestimmt alles”

Seit mehreren Jahren leiden Felicia Binger und Christine Prayon unter den Nebenwirkungen der Corona-Impfung. Über ihren gesundheitlichen Zustand berichtete Binger: “Mir geht es ehrlich gesagt nicht gut. Ich habe mich gestern kurz mit Christine getroffen, vielleicht eineinhalb Stunden, und danach bin ich komplett gecrasht. Ich lag dann wieder im Bett. Das ist inzwischen keine Ausnahme mehr, sondern Normalität. Solche Treffen sind für mich etwas Besonderes geworden, nichts Selbstverständliches. Und ja, das klingt absurd, aber es war tatsächlich das Highlight meines Monats. Danach war mein Körper einfach am Ende. Diese Belastungsintoleranz bestimmt alles”. Sei man davon betroffen, merke man “oft erst im Nachhinein, dass man zu viel gemacht hat – wenn es schon zu spät ist”.

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Ihrer Kollegin Prayon geht es mit den Nebenwirkungen der Impfung “auch nicht wirklich gut. Die Nacht war wieder schwierig, Symptome waren da, ich bin müde. Es gibt deutlich schlimmere Tage, aber selbst die besseren Tage sind weit entfernt von dem, was früher normal war. Man lebt in einem Zustand, der ständig schwankt, ohne echte Planungssicherheit”.

Nervensystem unsichtbar geschädigt

Im Falle der beiden Schauspielerinnen sind die Impfschäden äußerlich nicht sichtbar. Denn “bei Post-Vac-Erkrankungen, Long Covid und ME/CFS ist das anders. Das Nervensystem ist geschädigt, die Belastbarkeit massiv eingeschränkt, aber man sieht es nicht. Und genau diese Unsichtbarkeit führt dazu, dass man sich ständig erklären und rechtfertigen muss – gegenüber Ärzten, Behörden, Freunden, der Familie”, erklärte Binger.

“Von außen wirkt man oft funktional, dabei kostet schon das Sitzen oder Sprechen enorme Kraft”, ergänzte Prayon diesbezüglich. Die Arbeit der beiden Miminen leidet natürlich sehr darunter. Sie können bei Weitem nicht mehr so oft auftreten wie früher. Das Bürgergeld hilft zwar, aber eine Rente sei laut Prayon “faktisch unmöglich, weil die Erkrankung nicht anerkannt wird. Das Versorgungsamt stellt alles infrage. Man ist schwer krank – und gleichzeitig in der Beweispflicht”.

Betroffene als Störfaktor quasi nicht existent

Was Ämter, Behörden und Politiker jedoch nicht infrage stellten, war die Förderung für Biontech. Dorthin flossen problemlos jede Menge Gelder. Gleichzeitig weiß Prayon zu berichten, dass sie und alle anderen Geimpften “belogen” wurden. Ihnen und der ganzen deutschen Öffentlichkeit “wurde immer wieder gesagt, die Impfstoffe seien im Grunde nebenwirkungsfrei. Das war ein zentrales Narrativ. Und das stimmt so nicht. Was mich daran besonders beschäftigt, ist die Konsequenz: Wenn man sagt, das gibt es praktisch nicht, dann können auch die Betroffenen nicht existieren. Dann sind wir ein Problem, ein Störfaktor. Und genau so werden wir behandelt. Unsere Existenz passt nicht in das Bild, das man nach außen aufrechterhalten wollte”.

Ihre Kollegin Binger stellt im gemeinsamen Interview fest, dass es “weiter Forschung” brauche, um genau herauszufinden, was “da passiert. “Es gibt Studien. Es gibt Erkenntnisse. Es gibt Biomarker. Es gibt klare Belege für multisystemische Schäden, etwa Small-Fiber-Neuropathien und Erkenntnisse aus der ME/CFS-Forschung. Was fehlt, sind daraus folgende Leitlinien, an denen sich Ärzte und Behörden orientieren. Selbst Geschädigte mit umfangreicher Diagnostik und Berichten aus mehreren Uni-Kliniken werden vom Versorgungsamt meist abgelehnt”.

Theaterabende geben Kraft, weiterzumachen

Es passt eben nicht ins offizielle Narrativ der BRD, dass Menschen durch die Impfung geschädigt worden sind. Um das eigene Leid zu verarbeiten, die Menschen auf diesen Missstand aufmerksam zu machen und um anderen Betroffenen einen Gesprächsraum zu ermöglichen, haben die beiden Schauspielerinnen einen gemeinsamen Theaterabend entwickelt und führen laut Berliner Zeitung ihr Theaterstück “Testzentrum” auf. Sie “wollten einen Raum schaffen, in dem man über diese Themen sprechen kann”, und das ist ihnen gelungen. Ihre Theaterabende geben ihnen selbst ein Stück Hoffnung und helfen ihnen und anderen dabei, mit der Situation ein Stück weit klarzukommen.

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