Die BRD-Hauptstadt Berlin mag noch ein paar schöne Ecken haben, aber in weiten Teilen ist sie komplett im Eimer. Unzensuriert berichtete bereits über Stromausfälle, mangelnden Winterdienst, linksradikale Angriffe auf die türkische Botschaft, den Judenhass und vieles mehr.
Wegner trifft grünen Bürgermeister-Genossen
Trotz all dieser bunten Zustände in der fast vier Millionen Einwohner zählenden Stadt will Berlins CDU-Bürgermeister Kai Wegner, dass die olympischen Spiele in Berlin stattfinden. Wie die Berliner Morgenpost berichtet, wirbt er in Mailand derzeit für sein Konzept. Während seine Stadt also noch immer unter Kälte und Glätte leidet, reist der Unionspolitiker am morgigen Dienstag in den wärmeren Süden.
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Weitere InformationenDort will er sich mit dem Mailänder Bürgermeister Giuseppe Sala (Europa Verde/zu deutsch: Grüne Europas) treffen. Sala regiert die italienische Metropole laut Morgenpost “seit 2016 und kann auf Erfahrung sowohl in der Organisation großer Sportereignisse als auch internationaler Ausstellungen zurückblicken: Von 2010 bis 2015 war er Geschäftsführer der Expo in Mailand”. Hier treffen sich zwei Politiker, die gut zueinander passen. Sowohl in Berlin als auch in Mailand gibt es massive ungelöste Probleme mit Vergewaltigungen. Aber anstatt diese zu lösen, richtet man lieber Messen und Spiele aus; fast wie im alten Rom, wo man das Volk von den wahren Problemen mit “Brot und Spielen” ablenken wollte.
Berlin hat schon einen Olympia-Beauftragten
Um seine Olympia-Pläne zu verwirklichen, leistet sich Wegner einen eigenen Olympia-Beauftragten für Berlin. Der Name des Mannes ist Kaweh Niroomand. Dieser hat als Manager und Volleyballspieler immerhin praktische Erfahrungen im Sport. Und gewiss auch gute Kontakte in die Politik, denn sein Sohn Kian Niroomand ist Vorsitzender der SPD in Charlottenburg-Wilmersdorf.
Über die genaue Höhe von Niroomands Bezahlung für seinen Dienst als Berliner Olympia-Beauftragter schweigt sich das Internet aus. Da es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit handelt, sollte sie jedoch eigentlich umsonst sein. Voraussichtlich könnte er jedoch eine Aufwandsentschädigung in unbekannter Höhe erhalten. Hier kann man aber nur spekulieren, denn es wird den Bürgern ja nicht transparent mitgeteilt. Was jedoch kommuniziert wird, ist die Tatsache, dass der Berliner Senat für die “Olympia-Bewerbung” einen Gesamt-Etat von bis zu sechs Millionen Euro eingeplant hat.
Kosten in Milliardenhöhe
Wohlgemerkt: Hier ist nur die Rede von der Bewerbung und der damit einhergehenden Kampagne “Berlin gewinnt mit Olympia”, die von 2025 bis 2027 läuft. Das heißt, die Pleitestadt Berlin mit Bergen an Problemen gibt Geld für eine Propaganda-Show aus, die mit den Spielen selbst noch gar nichts zu tun hat, sondern lediglich den Berlinern und den Olympiaveranstaltern die Hauptstadt als Veranstaltungsort schmackhaft machen soll. Die Spiele selbst werden Berlin wahrscheinlich noch deutlich mehr kosten; sofern Berlins Bewerbung überhaupt angenommen wird.
Niroomand selbst gab in einem Interview mit der Sportschau zu, dass die Kritiker der Spiele in Berlin mit Kosten von “erst zwölf Milliarden Euro, dann wieder 16 Milliarden Euro” rechnen. Er meinte jedoch, das wären “keine soliden Prognosen”. Also könnte es theoretisch billiger, aber auch teurer werden; nur wer glaubt ernsthaft, dass es billiger wird? Immerhin reden wir hier von Berlin.
