Brandaktuelle Meldung: Erneut kam es in Berlin zu Stromausfällen. Beim Ausfall am Freitag waren 2.200 Bürger betroffen und bei dem am Donnerstag 5.000. Über die Hintergründe ist bisher offiziell nichts bekanntgegeben worden.

6. Feber 2026 / 11:02 Uhr

Stromausfall in Friedrichshain und Prenzlauer Berg: Kälte oder Links-Terroristen schuld?

In Teilen Berlins kam es am Morgen des heutigen 6. Februar zu einem großen Stromausfall. Betroffen sind laut Focus und Berliner Morgenpost Gebiete in Friedrichshain und Prenzlauer Berg. Ungefähr “2.200 Haushalte und 135 Gewerbekunden waren nach Informationen von Stromnetz Berlin betroffen”, heißt es in der Morgenpost.

Ursache angeblich noch unklar

Den Medienberichten zufolge waren “die Bereiche entlang der Greifswalder Straße, der Landsberger Allee, der Petersburger Straße sowie rund um den Volkspark Friedrichshain ohne Strom. Auch angrenzende Straßenzüge waren betroffen”. Bisher konnte den Mainstream-Medien zufolge angeblich noch nicht herausgefunden werden, wie es zu dem Stromausfall kommen konnte. Angesichts des verheerenden linksradikalen Anschlags auf das Berliner Stromnetz vor ein paar Wochen (unzensuriert berichtete) sollte jedoch auf jeden Fall die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, dass es sich um einen erneuten linken Angriff auf die Infrastruktur der BRD-Hauptstadt handeln könnte.

Natürlich wäre es falsch, voreilige Schlüsse zu ziehen. Schließlich könnte auch die enorme Kälte dafür verantwortlich sein. Durch den dieses Jahr für Berliner Verhältnisse harten Winter könnte das Netz einfach überlastet sein. Und ein überfordertes Stromnetz kann zu Ausfällen führen. Überlastet und überfordert mit dem kalten Winter sind anscheinend die Altparteien-Regierungen von Bund und Ländern. Die Gasspeicher sind fast leer, und da Strom und Gas eng zusammenhängen, wird es langsam kritisch, denn wegen der fehlenden Atomkraft muss der Energiebedarf nunmehr mit Gas gedeckt werden. Es könnte also sehr bald zu massiven Energieausfällen im ganzen Land kommen, wenn die BRD-Regierung es nicht hinbekommt, die Gasspeicher wieder zu füllen.

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Stromausfall auch in Teltow

Einen ersten Vorgeschmack bekamen am gestrigen Donnerstag bereits die Bewohner von Berlin-Teltow. Dort waren 5.000 Leute zeitweise ohne Strom, wie der Tagesspiegel berichtete. Auch hier heißt es, die Hintergründe für den Stromausfall wären noch unklar. Sollte die Gasknappheit verantwortlich sein, wäre es das Klügste und Sinnvollste von Seiten der Politik, das offen zu kommunizieren und die Bürger zum Stromsparen anzuhalten, während man gleichzeitig so schnell wie möglich neues Gas heranschafft. Aber eine kluge, sinnvoll handelnde Regierung hätte gar nicht erst die Atomkraftwerke abgeschaltet und gesprengt, bevor ausreichend Alternativen zur Verfügung stehen.

Sollten jedoch hinter den Stromausfällen wieder linksradikale Saboteure stecken, wäre es vernünftig, wenn die Regierungen von Berlin und Deutschland auch das der Öffentlichkeit mitteilen. Aber ebenso wäre es vernünftig, wenn die Altparteien aufhören würden, Linksradikalen über den “Kampf gegen Rechts” Millionen Euro in den Rachen zu werfen. Kluge, sinnvolle, kompetente Politik darf man im Blockparteienstaat leider nicht erwarten, und wird wohl in Zukunft lernen müssen, mit Stromausfällen zu leben – so lange, bis man die Verantwortlichen ab- und fähige Problemlöser an die Macht gewählt hat.

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