Am 24. Jänner 2026 wurde der linke Aktivist Alex Pretti in der Nicollet Avenue in Minneapolis von Beamten erschossen – und die falschen Darstellungen des Mainstreams gingen um die Welt.

USA

1. Feber 2026 / 09:42 Uhr

Tod bei vermeintlichem ICE-Einsatz: Das geschah wirklich in Minnesota

Zwei Menschen wurden im US-Bundesstaat Minnesota im Jänner von der Einwanderungsbehörde ICE erschossen, der Tod einer 37-jährigen Frau und die Erschießung von Alex Pretti wenige Wochen später – angeblich ebenfalls durch ICE-Beamte –, erregt den Mainstream. Report24-Chefredakteur Florian Machl erklärte im Interview mit RTV, was wirklich dahintersteckt.

ICE-Beamte waren gar nicht beteiligt

Zum Einsatz am 24. Jänner in Minneapolis erklärte Machl im Gespräch mit RTV-Chefredakteur Nicolas Schott, dass entgegen vielfacher Darstellungen keine ICE-Beamten beteiligt gewesen seien. „Tatsächlich war an dieser Amtshandlung in Minnesota kein einziger ICE-Beamter beteiligt“, sagte Machl. Es habe sich um eine versuchte Festnahme eines illegal in den USA aufhältigen Gewalttäters gehandelt, die von der Border Patrol durchgeführt worden sei.

Linksextremisten störten Einsatz

Die Beamten seien während des Einsatzes von einer Gruppe gestört worden. „Diese Festnahme ist passiert durch die Behörde Border Patrol“, so Machl, die organisatorisch dem Heimatschutzministerium unterstellt sei. Die Störung sei durch „eine Horde Linksextremisten“ erfolgt.

Alle fielen auf Fake-News herein

Zur Rolle der Medien äußerte Machl scharfe Kritik. Alle seien auf die Fake-Berichterstattung der Mainstream-Medien hineingefallen. Die Berichterstattung habe sich dennoch gezielt auf die ICE konzentriert, obwohl diese mit dem Vorfall nichts zu tun gehabt habe.

Hässlichen Szenen inszeniert, bestellt und bezahlt

Machl sieht hinter der medialen Aufmerksamkeit politische Motive. Erstens gehe es darum, den Hass auf US-Präsident Donald Trump und seine konservative Partei zu schüren Zudem wolle man in Europa den Eindruck vermitteln, dass Abschiebungen krimineller Einwanderer zwangsläufig zu Gewalt führten. „Dass diese hässlichen Szenen inszeniert, bestellt und bezahlt sind, vergessen sie in ihrer Fake-Berichterstattung“, stellte der Report24-Chef klar.

Auf Nachfrage führte Machl aus, dass die Unruhen gezielt organisiert würden. „All das wird von der politischen Linken künstlich inszeniert“, sagte er. Als weiteren Hintergrund nannte er Ermittlungen zu einem groß angelegten Finanzskandal in Minnesota, bei dem Milliarden an Steuergeldern veruntreut worden seien.

Wer finanzierte Aufstände?

Darüber hinaus berichtete Machl von neuen Erkenntnissen US-amerikanischer Ermittler. „US-Ermittler haben festgehalten, dass der chinesische Milliardär Neville Roy Singham, ansässig in Shanghai, die aktuellen Aufstände in Minnesota finanziert“, erklärte er. Dieser arbeite mit der Kommunistischen Partei Chinas zusammen, „um die Vereinigten Staaten zu destabilisieren“.

Erschossener Alex Pretti war bewaffnet

Zum Tod von Alex Pretti sagte Machl, dieser sei Teil einer „militärisch geführten Organisation“ gewesen, die Einsätze von Sicherheitsbehörden koordiniert gestört habe. Beim Zugriff habe ein Beamter eine Waffe an Prettis Körper entdeckt. „Der Beamte, der die Waffe an seinem Körper fand, rief ausbildungsgemäß laut ‚Waffe, Waffe‘“, schilderte Machl.

Unzuverlässige Waffe führte zu Unglück

Der tödliche Schuss sei nach seinen Angaben unbeabsichtigt gefallen. „Es löste sich unabsichtlich ein Schuss“, sagte Machl und verwies auf die verwendete Dienstwaffe. „Und dieses SIG P320 ist weltweit für ein Fehlverhalten bekannt. Sie geht gerne mal unabsichtlich los.“

Bezeichnungen wie Mord oder Hinrichtung wies Machl zurück. „Begriffe wie Mord oder Hinrichtung benutzen jene, die keine Ahnung haben und einfach nur hetzen wollen.“

Mainstream will keine Remigration

Machl äußerte sich grundsätzlich zur Medienlandschaft. „Die Massenmedien lügen. Sie lügen immer“, sagte er. Die Berichterstattung über Minnesota diene dazu, Remigration grundsätzlich als unmöglich darzustellen. „Und ich denke, wir müssen uns nicht damit abfinden.“

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