SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann (rechts, im Bild mit ÖVP-Ministerin Claudia Plakolm) musste auf FPÖ-Nachfrage mit den schockierenden Zahlen herausrücken.

27. Jänner 2026 / 13:24 Uhr

Einwanderer legen Spitäler lahm – 500.000 Behandlungen für Afghanen in drei Jahren!

Der Streit zwischen Wien und Niederösterreich um Gastpatienten erscheint  fast schon lächerlich, seit bekannt wurde, dass in den vergangenen zehn Jahren fast 22 Millionen Einwanderer Spitalsbehandlungen in Anspruch genommen haben. 

Auch Behandlungen in plastischer Chirurgie

Die Zahlen, die aufgrund einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ-Nationalratsabgeordneten Katayun Pracher-Hilander an SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann öffentlich wurden, haben österreichweit für Empörung gesorgt. Es kam heraus, dass allein rund 500.000 der Spitalsbehandlungen zwischen 2022 und 2024 auf Afghanen entfielen. 

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Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass etwa im Jahr 2024 Afghanen 34.233 Behandlungen im Bereich der Labormedizin in Anspruch genommen hätten, gefolgt von fast 26.000 Behandlungen bei Frauenheilkunde und Geburtshilfe. 445 Mal ließen sich Afghanen im Bereich der plastischen Chirurgie behandeln. 

Einwanderer überlasten Gesundheitssystem

Die freiheitliche Abgeordnete zeigte sich in einer Aussendung entsetzt über das Ausmaß der Belastung für das heimische Gesundheitswesen: 

Es ist absolut kein Wunder, wenn Österreicher ewig auf OP-Termine warten müssen, wenn eine Flut an Einwanderern aus aller Herren Länder, die oft noch nie einen einzigen Cent in unser System eingezahlt haben, unser Gesundheitssystem völlig überlastet.

Das sei eine direkt spürbare Folge der verantwortungslosen Politik der offenen Grenzen, die von den Systemparteien sowie den ÖVP-Innenministern seit Jahren betrieben werde und nun zur Schaffung eine Zwei-Klassen-Medizin geführt habe, in der die Österreicher die Verlierer seien. 

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