Die Zahlen sind dramatisch: 1.068 Delikte von illegalem Waffenbesitz bei Ausländern in nur einem Jahr – davon 102 Asylweber.

22. Jänner 2026 / 14:21 Uhr

Innenminister gibt zu: Immer mehr bewaffnete Ausländer machen Österreich unsicher

Eine sicherheitspolitische Bankrotterklärung der Verlierer-Koalition und ihres ÖVP-Innenministers ortet der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian Lausch. Auslöser ist die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ durch Innenminister Gerhard Karner, der sich gerne für seine “Waffenverbotszonen” in heiklen Bezirken feiern lässt. Wie daraus hervorgeht, wird illegaler Waffenbesitz durch Ausländer in Österreich zum immer größeren Problem. Bei routinemäßigen und gezielten Polizeieinsätzen tauchen immer öfter Objekte wie Handfeuerwaffen, Schussmunition oder Schlagwerkzeuge auf. Im Schnitt werden drei Ausländer pro Tag mit illegalen Waffen aufgegriffen oder bei einer Straftat damit gestellt. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher sein.

Drei bewaffnete Ausländer pro Tag erwischt

Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian Lausch, im Brotberuf selbst Justizwachebeamter, hatte bei Karner nachgefragt. Die Antworten sind alarmierend: Im Jahr 2024 verzeichneten die Behörden 1.068 Delikte von Ausländern, darunter 102 Asylanten. An der Spitze der Nationalitäten: Syrer (nahe zwölf Prozent), es folgen Slowaken, Rumänen, Türken, Serben, Russen und Afghanen. Und das sind nur die eindeutig illegalen Waffen, denn alltägliche Utensilien wie Klingenwaffen bleiben in diesen Aufstellungen unbeachtet.

Unzensuriert Radio-Empfehlung:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Innenministerium ignoriert oder verschweigt Fakten

Besonders entlarvend sei für den FPÖ-Abgeordneten, dass das Innenministerium zu zentralen Fragen einfach die Antwort verweigere oder gar keine Daten erhebe. So würden etwa keine Statistiken über die illegale Einfuhr von Waffen aus Tschechien oder über Waffenabnahmen im Grenzbereich geführt. „Hier wird das ganze Ausmaß des Regierungsversagens sichtbar. Während die Kriminalität durch die Masseneinwanderung explodiert, kapituliert der Innenminister vor der Realität. Statt lückenloser Aufklärung und harter Maßnahmen gibt es nur Ausflüchte und Schulterzucken. Man will das Problem anscheinend gar nicht in den Griff bekommen, weil man sonst die eigene katastrophale Politik eingestehen müsste. Diese Ignoranz gegenüber der Sicherheit der Österreicher ist unverantwortlich“, kritisierte Lausch.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

Politik aktuell

14.

Mrz

08:50 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief

Unzensuriert Video-Empfehlung:
Diese Woche war nur schwer erträglich: In Verlierer-Ampel und ORF brennen die Sicherungen durch!
Klicken um das Video zu laden
Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.