Die Überfremdung der BRD wird auch 2026 ungebremst fortgesetzt. Inzwischen stellen Migranten in vielen Bundesländern bereits mehr als 50 Prozent der Schülerschaft. Entsprechend schlecht ist die Qualität des Unterrichts.

20. Jänner 2026 / 17:01 Uhr

Unterricht kaum noch möglich: Mehr als 40 Prozent Migranten an Schulen

Die Überfremdung der BRD schreitet immer weiter voran. Wie der Mediendienst Integration aktuell berichtet, haben mehr als 40 Prozent der Schüler in Deutschland inzwischen einen Migrationshintergrund, und knapp 16 Prozent besitzen keinen deutschen Pass.

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66,7 Prozent: Bremen am meisten betroffen

Wer also immer noch glaubt, die Überfremdung und der große Austausch seien rechte Verschwörungstheorien, der möge in ein beliebiges Klassenzimmer der Bundesrepublik blicken. Auch die Süddeutsche Zeitung griff das Thema auf; freilich konnte das linke Blatt nicht anders, als die Umvolkung schönzureden. “Schulen haben hunderttausende eingewanderte Kinder und Jugendliche aufgenommen – und sind damit oft überfordert. Dass das Leistungsniveau an den Schulen insgesamt sinkt, hat Experten zufolge aber andere Gründe”, heißt es dort.

Selbst im “konservativen” Bayern 41,5 Prozent Fremde

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Was aber diese “anderen Gründe” sind, werden wir wohl nie erfahren, denn die Süddeutsche Zeitung versteckte den Rest des Artikels hinter einer Bezahlschranke. Am weitesten fortgeschritten ist diese Form des Bevölkerungsaustauschs in Bremen. Dort haben dem Mediendienst zufolge bereits 66,7 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund. In Berlin sind es beispielsweise 50,2 Prozent und im angeblich ach so konservativ regierten Bayern auch schon 41,5 Prozent. Am geringsten ist der Migrantenanteil in den ostdeutschen Bundesländern. Von ihnen ist Mecklenburg-Vorpommern mit 11,9 Prozent am wenigsten überfremdet.

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