Weil ihre Anwesenheit im Vereinigten Königreich nicht als dem öffentlichen Interesse dienlich angesehen wird, darf eine niederländische Journalistin nicht einreisen.

15. Jänner 2026 / 11:24 Uhr

Niederländische Journalistin darf nicht nach Großbritannien

Eva Vlaardingerbroek ist über die Grenzen der Niederlande hinaus als Journalistin und Aktivistin bekannt. Sie berichtet klar und deutlich über die bunten Zustände in Westeuropa und prangert die negativen Folgen von Islamisierung und Masseneinwanderung an. Nun darf sie nicht nach Großbritannien einreisen.

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ETA verweigert die Einreise

Wie Apollo News berichtet, lehnte die linke Regierung des Vereinigten Königreichs ihre elektronische Reiseautorisierung ab. Im Artikel heißt es: “Für EU-Bürger genügt im Regelfall für einen Aufenthalt von bis zu sechs Monaten eine ‘Electronic Travel Authorisation’ (ETA) zur Einreise ins Vereinigte Königreich. Die ETA der Niederländerin wurde ab dem 13. Januar 2026 verweigert”.

Das Problem ist, dass die niederländische Journalistin ohne Visum nicht mehr ins Land einreisen darf. Doch ob sie ein Visum erhalten würde, selbst wenn sie es beantragen würde, bleibt zweifelhaft. Denn als Grund für den Widerruf behauptete die Behörde allen Ernstes: “Ihre Anwesenheit im Vereinigten Königreich wird nicht als dem öffentlichen Interesse dienlich angesehen.” Einen Einspruch gegen den Widerruf der Behörde kann die mainstream-kritische Journalistin nicht einlegen.

Niederländerin kritisierte Premierminister Starmer

Vlaardingerbroek vermutet einen politischen Hintergrund bezüglich ihrer Ablehnung. Am 9. Januar 2026 kritisierte sie nämlich die linke Regierung Großbritanniens auf X (vormals twitter) mit deutlichen Worten: “Keir Starmer will unter dem Vorwand der ‘Frauensicherheit’ hart gegen X vorgehen, während er selbst die fortgesetzte Vergewaltigung und Tötung britischer Mädchen durch Migrantenbanden zulässt. Böser, verabscheuungswürdiger Mann.”

Ob der Kommentar auf X tatsächlich der Grund für die Ablehnung ist, lässt sich laut Apollo News nicht nachweisen. Allerdings gibt das Medium zu bedenken, dass “das Vereinigte Königreich als besonders streng” gilt, “wenn es um Aktivisten aus dem rechten Umfeld geht. So verweigerte das Land bereits die Einreise von Lauren Southern”, die mit ihrem Film “Farmlands” auf das Leid weißer Farmer in Südafrika aufmerksam machte. Unzensuriert berichtete darüber, wie Southern, die nie jemandem etwas getan hat, als “Terroristin” festgenommen und abgeschoben wurde. Nicht unerwähnt bleiben soll hier, wie das System in Großbritannien gegen einheimische Überfremdungskritiker vorgeht: Stichwort Tommy Robinson. Anscheinend verstehen einige britische Politiker George Orwells Dystopien als Utopien.

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