SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann

SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann zeigt sich mit dem Steuergeld der hart arbeitenden Menschen großzügig – allerdings nicht gegenüber den Österreichern, sondern gegenüber einem fragwürdigen linken Verein.

5. Jänner 2026 / 18:17 Uhr

Geldsegen für „Denunzianten-Plattform“: „Antidiskriminierungsstelle“ bekommt halbe Million

Die Verlierer-Ampel sucht überall nach Einsparungen, und dann das: SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann pumpt fast eine halbe Million Euro Steuergeld in die Antidiskriminierungsstelle Steiermark – während Projekte für Menschen mit Behinderungen gekürzt werden.

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung


Die FPÖ warf der Ministerin „unfassbare Doppelmoral“ vor. FPÖ-Generalsekretär Christian Schnedlitz wetterte gegen die Förderung einer Einrichtung, die auch mit 80.000 Euro von der SPÖ Graz unterstützt wird und nichts anderes im Sinn habe, als „eine linke Gesinnungspolizei zu installieren“.

Fortsetzung der Zensur- und Verbotskultur

Die steirische Landesregierung unter freiheitlicher Führung hatte dem Verein bereits die Förderungen gestrichen – nun springt der Bund ein. „Ein Schlag ins Gesicht für jeden Steuerzahler und insbesondere für jene, die wirklich auf die Unterstützung des Staates angewiesen sind“, zürnte Schnedlitz. Für die Opposition ist die Stelle eine SPÖ-nahe „Denunzianten-Plattform“: Wer nicht dem links-grünen Weltbild samt Genderwahn entspreche, werde zum „Hater“ oder „Extremisten“ abgestempelt. Schnedlitz wörtlich:

POLITISCHE ANZEIGE der FREIHEITLICHEN PARTEI. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung


Das ist die Fortsetzung der Zensur- und Verbotskultur dieser Regierung mit dem Geld der hart arbeitenden Österreicher! Wir leben in einem Rechtsstaat. Wenn es online zu Gesetzesverstößen kommt, dann muss dagegen vorgegangen werden. Dafür haben wir Ermittler bei der Polizei, Ankläger bei den Staatsanwaltschaften und im letzten Schritt eine unabhängige Justiz.

Politik für eigene Bevölkerung statt für linke Vorfeldorganisationen

Schnedlitz forderte einen sofortigen Stopp:

Wir verlangen den sofortigen Stopp dieser ungeheuerlichen Steuergeldverschwendung! Anstatt linke Vorfeldorganisationen zu mästen, muss die Regierung endlich eine Politik für die eigene Bevölkerung machen. Das Geld gehört zu unseren Familien, Pensionisten und zu den Schwächsten in der Gesellschaft, die von dieser Regierung im Stich gelassen werden.

Gelder fließen an seltsame Projekte

Das Sozialministerium rechtfertigte die Zuwendungen so: Gemeinsam mit Stadt Graz und SPÖ Graz sei der Mindestbetrieb mit sechs Mitarbeitern bis Ende 2027 gesichert. Ziel sei die Unterstützung Betroffener und mehr Meldungen von „Hassvorfällen“ – etwa über die „BanHate-App“ der Stelle für Echtzeit-Hate-Crime-Meldungen. „Gerade in Zeiten zunehmender Polarisierung brauche es eine starke und verlässliche Antidiskriminierungsarbeit“, meinte Sozialministerin Schumann.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

POLITISCHE ANZEIGE der FPÖ ST. PÖLTEN Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

POLITISCHE ANZEIGE der FREIHEITLICHEN PARTEI ÖSTERREICH. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Politik aktuell

7.

Jän

07:42 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief


Klicken um das Video zu laden.