„Katastrophale und chaotische Zustände“ – das gibt es laut FPÖ-Wien-Obmann Dominik Nepp im Gemeindebau. Der freiheitliche Stadtrat sieht die Verantwortung bei SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál und die Ursache in der desaströsen Wohnbaupolitik der Sozialdemokraten. Die günstigen Wohnungen kämen den Falschen zugute – etwa Islamisten, die damit ihre Radikalisierung vorantreiben würden.
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Stadt erklärt Bewohnern die korrekte Müllentsorgung
Nepp fordert eine ehrliche Debatte: Bewohner würden terrorisiert – und Gaál beschäftige sich lieber mit Zigarettenstummeln und Sperrmüll.
Was Nepp damit meint: 42.049 Kontrollgänge wurden im vergangenen Jahr von den „Ordnungsberatern“ der Stadt Wien in den Gemeindebauten durchgeführt und 54.483 Gespräche mit Mietern und Anrainern geführt. Erklärt wurde den Bewohnern unter anderem, dass Wohnhausanlagen sauber gehalten und Abfall korrekt entsorgt werden soll. Das betreffe auch illegale Sperrmüllablagerungen, wie etwa in Stiegenhäusern, Abstellräumen, Müllräumen und -plätzen oder Außenbereichen, erklärte die Stadt. 2.793 Organstrafverfügungen und 735 Anzeigen wegen Verstößen gegen das Wiener Reinhaltegesetz setzte es am Ende.
Österreich-Hausordnung und Vorrang für Einheimische
Die FPÖ hat dazu eine klare Meinung: Man brauche eine Österreich-Hausordnung bei Wiener Wohnen – und Gemeindewohnungen soll es nur noch für Österreicher geben.
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