Im Interview mit der Gratiszeitung Heute sprach der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Maximilian Krauss, Klartext – und forderte unter anderem: „Mindestsicherung nur noch für Österreicher!“
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Wiener Stadtregierung und Verlierer-Ampel im Visier
Krauss sprach offen über das Versagen der rot-pinken Stadtregierung unter SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig: Die Probleme der Bundeshauptstadt seien für ihn so „radikal“, dass es eine FPÖ brauche, die solche Dinge offen anspreche. Auch die Verlierer-Ampel im Bund aus ÖVP, SPÖ und Neos kommt nicht gut weg: „Mehr Nullen als hinter dem Defizit der Stadt Wien gibt es nur noch auf der Regierungsbank im Rathaus und im Parlament“, so das eindeutige Urteil.
Scharia- und Kopftuchverbot gegen Islamisierung
Auch im Kampf gegen den politischen Islam hat Krauss einen klaren Standpunkt: Ein Schariaverbot müsse kommen, doch es brauche noch viel mehr – nämlich ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst und ein Ende der Islamisierung Österreichs.
Katastrophale Zustände in Wiener Schulen
Die Situation an den Wiener Schulen „war bereits schlecht, die jetzige Regierung macht sie noch schlechter“: Er verwies darauf, dass mehr als die Hälfte der Schüler nicht genügend Deutsch können, um benotet zu werden. „Das Ergebnis sind katastrophale Zahlen in der Jugendarbeitslosigkeit, unfassbar viele Abbrecher und Gewalt an unseren Schulen“, betonte Krauss. Die Regierung habe in der Bildungspolitik versagt. Mit der Debatte um ein Verbot des christlichen Kreuzes in Schulen kann er nichts anfangen: „Wem es hier nicht passt, der soll am besten seine Koffer packen.“
Einheimische Familien statt Massenzuwanderung fördern
Besonders wichtig ist ihm die Förderung einheimischer Familien: „Durch die ganze Woke-Kultur und die damit verbundene kulturelle Zersetzung der Familie kommen immer weniger österreichische Kinder zur Welt“ – das sei ein gesamtgesellschaftliches Problem, verursacht von den Linken. Denn auf der anderen Seite erlebe man eine Massenzuwanderung aus dem arabischen Raum, wo eine Kultur vorherrsche, in der oft drei, vier, fünf, sechs oder sieben Kinder an der Tagesordnung stehen.
Kürzungen bei Mindestsicherung
Kürzen will er bei der Wiener Mindestsicherung – und zwar „auf extrem hohem Niveau“. Man hätte noch viel mehr Einsparungspotenzial. Sein politischer Wunsch für 2026 sei, dass die Mindestsicherung in Wien endlich an die österreichische Staatsbürgerschaft gekoppelt werde.
Auf der einen Seite habe man über viele Jahre Hunderte Millionen Euro in Richtung des „Asylwahnsinns“ verschoben, auf der anderen Seite würden die Fleißigen, die in der Früh aufstehen und Wien am Laufen halten, auf der Strecke bleiben, monierte der freiheitliche Klubobmann. Klares Fazit: „Das ist eine asoziale Politik.“




