Josef Schellhorn und Kasperl

Mit sechs Kasperl-Mützen, vergeben von der Kronen Zeitung, hat sich Neos-Staatssekretär Josef Schellhorn zum “Kasperl des Jahres” gekürt.

31. Dezember 2025 / 10:41 Uhr

Tageszeitung kürt Schellhorn zum „Kasperl des Jahres“

Die satirische Tagespresse hat SPÖ-Chef Andreas Babler zum Abfahrtssieger in Gröden gemacht, weil seine Umfragen steil bergab gehen. Zum „Kasperl des Jahres“ reichte es aber nicht ganz. Dieser Titel war seinem Regierungskollegen von den Neos, Josef Schellhorn, nicht zu nehmen. 

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Traditionell kürt die Kronen Zeitung eine Person zum „Kasperl der Woche“, die durch eine besonders skurrile Situation aufgefallen ist. Am Ende des Jahres gibt es dann den „Oscar der Peinlichkeiten“ für den, der am häufigsten den Kasperl machte. 

Sechs Kasperl-Mützen für den “Sepp”

Mit insgesamt sechs Kasperl-Mützen war der erste Platz fix vergeben. Diese Mützen musste sich Neos-Staatssekretär Josef “Sepp” Schellhorn aufsetzen lassen – die Krone begründet das so:

Zuerst Limousinen-Gate und geschmackloser Nazi-Vergleich, danach ging er für ein Magazin baden, dann nichts, noch mehr nichts und nichts-nichts, monatelang, schließlich 113 Maßnahmen, von denen nur das Auto-Pickerl in Erinnerung geblieben ist. Hat sich erfolgreich beim Vertrauensindex in den Keller entbürokratisiert. 

Vize-Kasperl für den Vizekanzler

Für den SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler bleibt daher nur der Vize-Kasperl, also Platz zwei. Der Krone-Kommentar:

Mit vier Kasperl-Mützen hat der SPÖ-Chef, der sich parteiintern gegen eine Excel-Tabelle und eine Giraffe durchsetzen konnte, zumindest in diesem Ranking ausgezeichnete Werte. 

Meinl-Reisinger und Maurer ringen um Platz drei

Um Platz drei duellierten sich gleich zwei Personen. Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, die die Kasperl-Mütze vor allem deshalb bekommen hat, weil sie in der Opposition jeden Postenschacher persönlich zur Schlachtbank gebracht hat, jetzt aber, am Futtertrog der Macht, die Moral am Ende des Verdauungsprozesses setzt. 

Die Vielflieger-Außenministerin teilt sich Platz drei mit Sigrid Maurer von den Grünen, die sich etwa im August für ein Video als Fallobst „verkleidet“ hat. Die Krone meinte:

Pseudolustiger Instagram-Leerlauf für 10.000 Euro im Monat. Als Paradeiser mit Identitätskrise ließ sie sich digital in die ORF-Sommergespräche fallen. Ihre Botschaft „Huuuuiiiiii“.

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