Das angekündigte freiheitliche Medienprojekt “Austria First” wird mit Spannung erwartet – denn was genau dahinter steckt, ist noch nicht bekannt.

28. Dezember 2025 / 17:08 Uhr

Rätselraten um FPÖ-Medienprojekt: Was steckt hinter “Austria First”?

Immer wieder präsentiert die FPÖ derzeit das Logo von “Austria First” – 2026 soll das Jahr ebendieses “Austria First” sein, hatte bereits Parteichef Herbert Kickl verkündet. Doch was genau dahintersteckt, ist noch nicht bekannt. Gemutmaßt wird, dass es sich um eine neue, groß angelegte Kampagne oder ein weiteres Medienprojekt handeln könnte.

FPÖ-“Medienhaus” lädt zu Spekulationen ein

Möglichkeiten wären etwa eine große Tour mit Kickl durch die Republik oder großangelegte Werbekampagnen – doch dem Vernehmen nach soll es ein größeres, langfristiges Projekt werden. Bereits seit Jahren setzt die FPÖ erfolgreich auf eigene Medien – im Jänner hatte Generalsekretär Christian Hafenecker sogar ein eigenes “Medienhaus” mit 15 Mitarbeitern eröffnet, das sich großen Zuspruchs bei Zuschauern, Lesern und Hörern erfreut: “Modern, hochprofessionell, österreichweit und europaweit einzigartig” soll es werden und mit dem neuen Studio von FPÖ TV sogar die Qualität des linearen Fernsehens erreichen:

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Von Animationsvideos und der Übertragung der Parlamentsreden der freiheitlichen Abgeordneten über Reportagen und Studio-Gespräche, Podcasts und Interviews bis hin zu Live-Übertragungen von Großveranstaltungen: Unter dem Motto “Content, Content, Content’‘ bespielen wir unsere Kanäle täglich – hochprofessionell, multimedial.

FPÖ geht neue Wege

Das freiheitliche Medienhaus soll aber auch weitere Projekte umfassen. Theoretisch ist vieles denkbar – dank begrenzter finanzieller Mittel jedoch nicht immer realistisch. Andere Parteien profitieren von Verbindungen zu etablierten Medienkonzernen und agieren dezentral über Beteiligungen, Inserate und Einflüsse. Die FPÖ will hier hingegen ganz neue Wege gehen.

Man darf gespannt sein

Große Vorhaben wie ein eigener Fernsehsender oder eine Tageszeitung erscheinen daher unwahrscheinlich. Nachdem die FPÖ in sozialen Netzwerken bereits mehr Menschen erreicht als alle anderen, liegt eine engere Verzahnung der eigenen Medien nahe. Welches Projekt genau hinter “Austria First” steckt, bleibt abzuwarten.

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