Herbert Kickl

Herbert Kickl bleibt der Wunsch-Kanzler der Österreicher: 33 Prozent würden ihm in einer aktuellen Umfrage am liebsten als Regierungschef sehen.

19. Dezember 2025 / 09:37 Uhr

33 Prozent! Kickl mit Rekordwert bei Kanzlerfrage – Verlierer-Ampel abgeschlagen

Herbert Kickl ist weiterhin nicht zu schlagen: In der aktuellen Kanzlerfrage der Lazarsfeld Gesellschaft für oe24 liegt der FPÖ-Chef klar an der Spitze. Demnach würden ihn derzeit 33 Prozent der Befragten direkt zum Bundeskanzler wählen. Damit erreicht Kickl sogar den höchsten Wert, der für ihn seit Beginn der Erhebungen gemessen wurde.

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33 Prozent wollen Kanzler Kickl

Dass Kickl dieses Ranking anführt, ist keine Überraschung. Bereits seit 2023 liegt er bei dieser Frage konstant auf Platz eins. Bemerkenswert ist jedoch das aktuelle Ergebnis: Mit 33 Prozent in den Rohdaten erzielt Kickl seinen bislang stärksten Wert.

Babler wird noch unbeliebter

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Deutlich schlechter schneiden die Vertreter der glücklosen Verlierer-Ampel ab. ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker kommt in der Direktwahlfrage lediglich auf zwölf Prozent, was einem Plus von zwei Prozentpunkten entspricht. SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler erreicht sogar nur neun Prozent und verliert damit gleich zwei Prozentpunkte. Der Imageschaden der aktuellen Regierungszusammenarbeit wirkt sich somit klar auf die persönlichen Werte ihrer Spitzen aus.

SPÖ und ÖVP bei 18 Prozent

Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in der aktuellen Sonntagsfrage zur Nationalratswahl. Wäre am kommenden Sonntag eine Wahl, läge die FPÖ – wie gewohnt – klar auf Platz eins. Hochgerechnet kommen die Freiheitlichen laut Lazarsfeld auf 38 Prozent. SPÖ und ÖVP würden jeweils nur noch 18 Prozent erreichen und damit deutlich hinter der FPÖ zurückfallen.

Die Grünen kämen auf elf Prozent, während die Neos mit neun Prozent dahinter liegen würden. Die Kommunisten der KPÖ würden den Einzug in den Nationalrat laut dieser Umfrage verfehlen.

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