Die Stromkosten sind bei Werner Papst aus Wien-Favoriten schon so hoch wie die Miete im Gemeindebau, am Ende des Monats bleiben dem Pensionisten nur 20 Euro übrig – in der neuen Reihe von FPÖ TV unter dem Titel „Volk am Wort“ haben Menschen jetzt die Möglichkeit, ihr Herz auszuschütten.
Teuerung für ältere Generation besonders hart
Die Teuerung ist enorm: Lebensmittel sind im Vergleich zum Vorjahr um 60 Prozent gestiegen, um 36 Prozent die Stromkosten. Für Herrn Papst aus Wien ist diese Steigerung bei den Preisen mit 1.200 Euro Pension besonders hart. „Am Ende des Monats wird es sehr knapp, da warte ich schon, dass ich am Ersten des Monats wieder Geld bekomme – ich kämpfe halt“, sagte der Favoritner im Studio von FPÖ TV.
Geld wird ins Ausland verteilt
FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik machten die Worte von Werner Papst „sehr betroffen“. Sie fragte sich, wie sich die politisch Verantwortlichen da noch in den Spiegel schauen können, wenn auf der anderen Seite seit 2022 rund drei Milliarden Euro in die Ukraine geschickt werden, oder eine Million nach Burkina Faso und weitere hunderttausende Euro nach Afrika für die dortige Landwirtschaft.
28.500 Euro pro Monat für WKO-Chef
Was sich die österreichischen Pensionisten wie Werner Papst wohl denken, wenn sie dann lesen müssen, dass zum Beispiel der Präsident der Wirtschaftskammer, Harald Mahrer, aus den Zwangsbeiträgen der Unternehmer 15.000 Euro pro Monat kassiert – und darüber hinaus weitere 13.500 Euro monatlich als ÖVP-Wirtschaftsbund-Chef und Nationalbank-Präsident?
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