Die Gendarmerie konnte den Mann festnehmen, der sich bisher aber schweigsam gibt.

6. November 2025 / 12:22 Uhr

“Allahu Akbar”: Autofahrer fährt in Menschenmenge – zehn Verletzte

Auf der französischen Atlantikinsel Île d’Oléron ist am gestrigen Mittwochmorgen ein Mann mit seinem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Nach Angaben französischer Medien wurden dabei zehn Personen verletzt, vier von ihnen schwer. Möglicherweise handelt es sich um einen neuen Fall von islamistischem Terrorismus.

Passanten und Radfahrer angefahren

Laut der Gendarmerie ereignete sich der Vorfall gegen 8.45 Uhr in der Gemeinde Saint-Pierre-d’Oléron. Der Fahrer verursachte demnach mehrere Kollisionen, bei denen Passanten und ein Radfahrer erfasst wurden.

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Amok-Fahrer schrie “Allahu Akbar”

Zeugen berichten, der Mann habe “Allahu Akbar” (“Gott ist groß”) gerufen. Der Staatsanwalt von La Rochelle bestätigte gegenüber Sud-Ouest, dass der Verdächtige sich bei seiner Festnahme heftig widersetzte und erst mithilfe eines Elektroschockers überwältigt werden konnte. Nach Informationen von BFMTV soll er zuvor auch noch versucht haben, sein Fahrzeug in Brand zu setzen.

Täter soll unauffälliger “Franzose” sein

Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 35-jährigen “Franzosen”, der laut Ermittlern in der Vergangenheit wegen kleinerer Delikte wie Diebstahl auffällig war, aber angeblich nicht im Zusammenhang mit islamistischem Terror gestanden haben. Das Motiv der Tat ist bisher unklar. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Kickl: Wann kommt endlich Umdenken?

FPÖ-Obmann Herbert Kickl äußerte sich auf Facebook zu dem mutmaßlichen Terroranschlag:

Der islamistische Terror in Europa ist allgegenwärtig. Das System und die Eliten haben diese brandgefährliche Entwicklung stets ignoriert oder verharmlost. Was muss noch geschehen, damit endlich ein Umdenken stattfindet? Jeder, der behauptet, wir hätten kein Problem, ist ein totaler Realitätsverweigerer!

Menschen wollen Systemwechsel

Der islamistische Terror macht den Europäern große Sorgen, wie erst kürzlich eine Oe24-Umfrage zeigte: 93 Prozent der Befragten befürchten eine neue Terror-Welle. Diese Umfrage offenbare “ganz deutlich, dass die Menschen reale Sorgen haben, die zutiefst begründet und gerechtfertigt sind”, merkte Kickl dazu an. Die Systemparteien hätten bis heute – trotz jahrzehntelanger Warnungen der FPÖ – alles verabsäumt, um die Kontrolle über die illegale Migration zu erlangen:

Die Gefahr des Terrors ist real und allgegenwärtig. Die Menschen sehnen sich zu Recht nach einem grundlegenden Systemwechsel, der ihnen wieder die ersehnte Freiheit und Sicherheit zurückbringt, die ihnen von den Systemparteien genommen wurden.



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