US-Präsident Donald Trump macht Ernst und dreht “Gender-“, “Diversity-” und Abtreibungs-Kampagnen im Ausland den Geldhahn zu.

USA

2. Oktober 2025 / 14:26 Uhr

Trump streicht Gelder für “Gender-” und “Diversity”-Projekte im Ausland

US-Präsident Donald Trump will künftig noch konsequenter durchgreifen: Amerikanische Steuergelder sollen nicht länger an internationale Organisationen fließen, die Abtreibung, “Gender”-Ideologie oder sogenannte “Diversity-Programme“ im Ausland fördern.

Kein Geld mehr für DEI-Propaganda

Bereits seit den 1980er-Jahren existiert die “Mexico City Policy“, die unter republikanischen Präsidenten regelmäßig aktiviert wird. Sie untersagt ausländischen Nichtregierungsorganisationen (NGOs/NRO), die US-Gelder erhalten, Abtreibungsprojekte zu betreiben oder zu bewerben. Trump plant nun eine massive Ausweitung. Auch Projekte, die sich der “Diversity, Equity and Inclusion“ (DEI)-Agenda verschreiben oder “Gender”-Programme für Minderjährige fördern, sollen künftig von der Finanzierung ausgeschlossen werden.

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Milliarden US-Steuergelder für dubiose Projekte

Die neue Linie wird im Weißen Haus unter dem Schlagwort „Human Flourishing“, also “menschliches Gedeihen”, diskutiert. Bisher fließen jedes Jahr Milliarden an US-Entwicklungshilfe in Projekte der UNO, ausländischer Regierungen und internationaler NGOs. Dabei handelt es sich um Geld, das oft für ideologische Umerziehungsprogramme genutzt wird. Abtreibungs-Organisationen wie “MSI Reproductive Choices” schlagen bereits Alarm und fürchten, künftig unter Druck zu geraten, wenn sie weiter US-Gelder erhalten wollen.

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