Laut einer Studie ist die Plattform BlueSky eine Brutstätte linker Gewaltphantasien, hier blühe eine linke Attentatskultur samt Gewaltaufrufen gegen Donald Trump und Elon Musk. ORF-Moderator Armin Wolf oder Falter-Chef Florian Klenk nutzen die Plattform trotzdem.
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Töten von Milliardären
Eigentlich wollten Wolf, Klenk und der SPÖ-nahe Publizist Robert Misik der „Jauchengrube X“ den Rücken kehren – sind sie jetzt bei einem Radikalisierungs-Verstärker gelandet? Exxpress hat eine Studie des “Network Contagion Research Institute” (NCRI) veröffentlicht. Schon der Titel klingt alarmierend:
Attentatskultur: Wie das Anzünden von Teslas und das Töten von Milliardären zur Meme-Ästhetik politischer Gewalt wurde.
Gewaltakte werden gerechtfertigt
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Fungiert BlueSky tatsächlich als Radikalisierungs-Verstärker für linke Gewalt? Das Ergebnis der Studie würde darauf schließen lassen: Zwischen Dezember 2024 und März 2025 verzeichnete das NCRI mehr als 200.000 Beiträge und mehr als zwei Millionen Interaktionen, in denen Trump, Musk oder der Attentäter Luigi Mangione erwähnt wurden – nicht neutral, sondern verknüpft mit Gewaltphantasien.
Auffällig sei die Kombination aus Mordphantasien, Meme-Kultur und codierter Sprache. Mehr noch: Die Nutzung von BlueSky erwies sich in der Analyse als signifikanter Prädiktor dafür, dass Befragte Attentate oder Gewaltakte für gerechtfertigt hielten.
Faschisten Musk “gerechtem Ende zuführen”
Nur wenige Tage nach dem Mord am konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk sorgte der linke Publizist Misik mit einem Posting für Wirbel: Auf BlueSky erklärte er, man müsse Musk so wie andere „Faschisten ihrem gerechten Ende zuführen“, wie einst Mussolini (den hatten Partisanen Ende April 1945 auf der Flucht erschossen und dann zusammen mit seiner Freundin mit den Füßen nach oben am Dach einer Mailänder Tankstelle aufgehängt). Manche sehen darin eine offene Gewaltphantasie. Exxpress hat darüber berichtet.





