Seit dem Oe24-Sommergespräch von FPÖ-Parteichef Herbert Kickl kursieren praktisch nur positive Kommentare in den Internet-Foren. Auf der Facebook-Seite von unzensuriert gab es sogar durchwegs Begeisterung über das, was Kickl den beiden Gesprächspartnern Niki Fellner und Isabelle Daniel geantwortet hat.
“Kickl kann man nicht mit einem Kanzlerposten kaufen”
Was die Einheitspartei nicht begreifen wolle, schrieb etwa Susi B., Kickl könne man nicht kaufen mit dem Bundeskanzler-Posten – „wie meinte ein ehemaliger Politiker der ÖVP in einem Interview: Kickl ist nicht bestechlich, und genauso wäre es. Er stehe zu dem, was er seinen Wählern versprochen habe.”
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen“Aufgeräumt, analytisch, punktgenau”
Marie-Luise G. meinte, „Kickl hat mich nicht enttäuscht: aufgeräumt, analytisch, punktgenau, BRAVO und danke“. Für Bess C. war der FPÖ-Chef auf „vollkommen sinn- und hilflose Fragesteller“ getroffen. „Das beste Sommergespräch von allen“, fand Sylvana P.
“Nur noch Neuwahlen bringen etwas”
Margit Juliana A. findet, dass nur noch Neuwahlen etwas bringen würden. Denn diese Ampel werde nicht wirklich etwas fürs eigene Volk machen. Während Cornelia B. riet, dass Kickl den anderen Parteien gar keine Ratschläge geben sollte, damit sich ÖVP, SPÖ und Neos nicht auf den Lorbeeren anderer ausruhen können, sagte Susanne H., Kickl könnte tausend Mal erklären, was zu tun wäre – „sie würden immer wieder behaupten, Kickl hätte keine Lösungen“. Dabei sei er der Einzige mit sinnvollen Lösungen.
