Rund um die Covid-Impfungen überschlagen sich derzeit die Ereignisse. Nach und nach werden Versäumnisse und das Schicksal von Impfschadens-Opfern bekannt.
Experten wussten von tödlichen Nebenwirkungen
Die Berliner Zeitung schrieb am 27. August über italienische „RKI-Files“ und titelte mit „Experten wussten von tödlichen Nebenwirkungen – und impften weiter“. Die Zeitung fragte sich, ob politischer Druck dahinter stand.
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Weitere InformationenGeimpfte waren nur Versuchskaninchen
Heute, Dienstag, fand EU-Abgeordneter Gerald Hauser (FPÖ) heraus, dass alle Geimpften nur Versuchskaninchen gewesen sein dürften. Er stützt sich dabei auf eine Anfragebeantwortung durch die EU-Kommission, „die die Fahrlässigkeit beim Einsatz der Impfung zeigt“. In einer Aussendung erklärte Hauser, dass die ersten Covid-19-Impfstoffe nur eine bedingte Zulassung gehabt hätten – eine Genehmigung, die nur in einer Notsituation vergeben werden dürfe.
Unzureichend getestet
Wörtlich meinte Hauser:
Damit ist die Katze aus dem Sack. Bei der Covid-19-Infektion, an der laut RKI-Protokollen weniger Menschen sterben als an der Grippe, wurden mit der hanebüchenen und faktenwidrigen Begründung einer Notsituation hunderte Millionen Europäer mit unzureichend getesteten Impfstoffen behandelt.
Impfschadens-Opfer im Stich gelassen
Ebenfalls heute, Dienstag, zeigte sich FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak besorgt darüber, dass die Impfschadens-Opfer im Stich gelassen werden. In einer Aussendung veröffentliche er eine Beantwortung des Sozialministeriums nach einer von ihm gestellten parlamentarischen Anfrage. Kaniak sagte:
Seit Beginn der Corona-Impfungen wurden 2.655 Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens gestellt. Doch nur 735 wurden anerkannt, während 1.527 Betroffene abgewiesen wurden und 393 Fälle noch immer in Bearbeitung sind. Besonders erschütternd: Trotz der massiven Versprechungen an die Bevölkerung haben viele Geschädigte monatelange Wartezeiten – im Schnitt 230 Tage – zu erdulden.
Hürden bei Entschädigung
Die Betroffenen seien keine Bittsteller, sondern Opfer eines staatlich massiv beworbenen Impfprogramms, das bis zur Impfpflicht reichte. Sie hätten Anspruch auf eine faire und rasche Entschädigung – ohne Hürden und Verschleppung, so Kaniak, der kritisierte, dass nur einem Drittel der Antragsteller eine Entschädigung zuerkannt worden sei.
Wer weiß, was beim Corona-Untersuchungsausschuss, den die Freiheitlichen nach Klärung der Causa Pilnacek im Parlament einbringen wollen, noch alles herauskommt. Allein das, was jetzt bereits an die Öffentlichkeit gelangt, macht den bevorstehenden U-Ausschuss brisant.
