Bei der Nationalratswahl am 29. September 2024 wurde die Freiheitliche Partei Österreichs unter der Führung von Bundesparteiobmann Herbert Kickl vom Souverän, dem österreichischen Volk, mit einer Mehrheit ausgestattet. Damals brach der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit der Usance, den Ersten mit der Bildung einer Regierung zu beauftragen. Was folgte, waren drei Monate Verhandlungen der Wahlverlierer, die Anfang Jänner 2025 scheiterten, und die Einsicht des Bundespräsidenten, doch Herbert Kickl mit Bildung einer Regierung zu beauftragen. Daraufhin trat die FPÖ in Verhandlungen mit der ÖVP ein – dem Wählerwillen und der Hoffnung vieler Menschen entsprechend, die mit ihrem Votum den Wunsch zu einer grundlegenden Veränderung zum Ausdruck gebracht haben.
Das vorliegende Buch soll aufzeigen, worum es der FPÖ in den Verhandlungen gegangen ist, und warum Herbert Kickl und seine Freiheitlichen sich nicht verlocken ließen, für den Preis des Kanzlerpostens einem „Weiter wie bisher“ und einem schwarzen Machterhalt zuzustimmen.
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