Christoph Wiederkehr in Schulklasse

Neos-Bildungsminister Christoph Wiederkehr rückte jetzt mit Zahlen heraus, die die enormen Kosten für die Deutsch-Förderklassen öffentlich machte.

30. Juli 2025 / 09:54 Uhr

Fast 50 Millionen für Deutsch-Förderung: Kosten der unkontrollierten Einwanderung!

ÖVP-Innenminister Gerhard Karner kann den Österreichern viel erzählen über einen härteren Asylkurs – die Wahrheit über die unkontrollierte Einwanderung samt Familiennachzug findet sich in den Schulklassen.

48.450 “außerordentliche Schüler”

Die hohen Flüchtlingszahlen – etwa aus Syrien, Afghanistan oder der Ukraine – wirken sich natürlich auch auf die Zahl der Schüler in Förderklassen aus. Als “außerordentliche Schüler” – also solche, die dem normalen Unterricht aus sprachlichen Gründen nicht folgen können – werden in diesem Schuljahr 48.450 Kinder geführt. 2020/21 waren es erst 31.604. In diesem Bereich beträgt der Anstieg damit 53,3 Prozent.

Kosten übersteigen 50-Millionen-Euro-Marke

Die Kosten für diese außerordentlichen Schüler sind von knapp 25 Millionen Euro im Schuljahr 2020/2021 auf 47,3 Millionen gestiegen. Das ist eine Verdoppelung, nämlich ein Plus von immerhin 89,9 Prozent. Auch dieser Betrag ist somit konstant angestiegen. Rechnet man die 5,74 Millionen Euro, die zweckgebunden für die zusätzliche Förderung von “ordentlichen Schülern” sind, dazu, übersteigen die Kosten sogar die 50-Millionen-Euro-Marke.

Fatale Entwicklung

Diese Zahlen wurden bekannt, nachdem die Grünen in einer parlamentarischen Anfrage von Neos-Bildungsminister Christoph Wiederkehr wissen wollten, wie die Situation der Deutschförderung an Schulen aussieht. Wie heute.at zuerst berichtete, antwortete Wiederkehr auf mehr als 120 Seiten.

Die enormen Zahlen zeigen einmal mehr, wohin das Geld der Steuerzahler fließt – nämlich zur Reparatur des Totalversagens der Regierungen, der es nicht gelang, die Grenzen gegen illegale Einwanderung zu schützen. In den Schulklassen, wo es zum Beispiel in Wien schon einen muslimischen Anteil von rund 40 Prozent gibt, werden die Auswirkungen dieser verfehlten Asyl-Politik sichtbar. Aber auch die Kriminalstatistik zeigt diese fatale Entwicklung auf, für die die Österreicher büßen und vor allem zahlen müssen.

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