Wieder einmal sorgt ein Vorfall im Umfeld eines Asylquartiers für Entsetzen: Letzte Woche in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in Bergheim-Lengfelden (Bezirk Salzburg-Umgebung) zu einer Serie von Übergriffen auf Einheimische.
Fremde Männer standen in heimischen Schlafzimmern
Anwohner berichteten von mehreren Einbrüchen in Wohnhäuser sowie aufgebrochenen Fahrzeugen. Besonders verstörend: Fremde Männer sollen plötzlich in den Schlafzimmern von Familien mit Kindern gestanden sein. Die Täter sollen aus dem nahegelegenen Bundesbetreuungsquartier stammen, das seit Jahren für mächtig Ärger in der Region sorgt.
Zustände wären fast nicht aufgedeckt worden
Erst nach expliziter Nachfrage wurde der Vorfall seitens des Bundes bestätigt. Betroffene hatten sich zuvor an FPÖ-Landesparteiobfrau und Landeshauptfrau-Stellvertreterin Marlene Svazek gewandt, die dann der Sache auf den Grund ging. Ohne die Hinweise direkt betroffener Familien wäre dieser Fall offenbar unter den Teppich gekehrt worden. Ein Algerier wurde bereits festgenommen, ein zweiter Verdächtiger wird noch gesucht. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) wurde eingeschaltet – ob es tatsächlich Konsequenzen gibt, bleibt aber offen.
Bevölkerung will endlich Maßnahmen sehen
Svazek sieht in dem Vorgehen einen “sicherheitspolitischen Blindflug, der Konsequenzen haben muss”. Wer Schutz missbrauche, solle die Heimreise antreten – “so einfach ist das”, schrieb Svazek auf Facebook.
Die Freiheitliche hat wie der Rest der Bevölkerung kein Verständnis mehr für das andauernde Politikversagen in diesem Bereich. Was es braucht, ist für sie eindeutig:
Ein Ende dieser Zuwanderung, konsequente Abschiebungen und Rückführungen, so wie endlich wirksame Maßnahmen, um als Zielland für Verbrecher und Wirtschaftsflüchtlinge gänzlich unattraktiv zu werden.