Kopftuch

Das Kopftuch gehört immer mehr zum Stadtbild in Österreichs Großstädten, wo sich die Islamisierung schnell verbreitet.

28. Juli 2025 / 15:03 Uhr

65 Prozent der Österreicher für Kopftuchverbot in den Schulen

Laut einer OGM-Umfrage für Servus TV stehen 65 Prozent der Österreicher einem Kopftuch-Verbot in den Schulen für unter 14-jährige Mädchen positiv gegenüber. Islamexperten sehen im Kopftuch das Symbol eines in den Schulen, aber auch auf den Straßen Österreichs, laufenden Kulturkampfes. Während die ÖVP das Problem nur in den Schulen sehen will, ist es für die FPÖ eine Frage von gesellschaftlichem Ausmaß. Die durch den Einzug des politischen Islams in unserer Mitte nicht nur die Schulen, sondern ganz Österreich betrifft.

Sozialer-Druck zum Schleier

Schaut man in Wiens Klassenzimmer, sind bis zu 40 Prozent der Schüler moslemischen Glaubens. Für junge Mädchen und Frauen ist das Tragen des Kopftuches ein Erkennungssymbol ihrer moslemischen Glaubenszugehörigkeit. Verschiedene moslemische Prediger und Influencer auf TikTok und Co. erklären, dass dieser Schleier die ehrbaren von nicht ehrbaren Frauen unterscheidet. Damit wird nicht nur Druck von der eigenen, streng religiösen Familie auf Mädchen und junge Frauen ausgeübt, ihre Haare zu bedecken. Dieser Druck kommt mittlerweile aus dem eigenen schulischen Umfeld, befeuert durch soziale Medien.

Reicht das Verbot allein?

Momentan plant die jetzige Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS ein Kopftuchverbot in Schulen für unter 14-jährige Schülerinnen. Sollte dieses Gesetz die Prüfung des Verfassungsgerichts bestehen, ergeben sich für die praktische Umsetzung des Gesetzes viele Hürden. Sanktioniert man die Schüler oder die Eltern beim Verstoß gegen das Verbot? Wie geht man mit moslemischen Sittenwächtern an den Schulen um? Und was ist mit Schülerinnen, die älter als 14 Jahre sind, und einem Zwang unterliegen, sich zu verschleiern?

Kopftuch als Unterscheidung zwischen Gut und Böse

Der ehemalige Sprecher der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Rusen Timur Aksak, sieht in einem Beitrag von Servus TV, das Tragen eines Kopftuches junger Mädchen als Teilnahme an einer aufgeladenen politischen Debatte. Damit habe das Tragen eines Kopftuches gar nichts mit der eigenen Spiritualität zu tun. Auf die Frage der Moderatorin von Servus TV, ob die Unterscheidung von ehrbaren und nicht ehrbaren Frauen durch das Tragen eines Kopftuches mit den Übergriffen junger Mädchen durch moslemische Männer an Schwimmbädern zu tun hat, gab er folgende Antwort:

Die Gefahr besteht natürlich, wenn man solche Wertvorstellungen beigebracht bekommt. Nur Frauen mit Kopftuch oder nur Mädchen mit Kopftuch quasi ehrbar sind und nicht angegriffen werden dürfen. Nicht in romantischer Hinsicht angesprochen werden dürfen, dass man da ein falsches Bild von Mädchen und Frauen bekommt. Und in letzter Konsequenz in Härtefällen führt es dann natürlich dazu, dass Mädchen und Frauen in Schwimmbad anders gesehen und anders angegangen werden, als es bei uns natürlich erlaubt ist.

Verbot vom politischen Islam

Ob die ÖVP es schaffen wird, ein Kopftuchverbot gemeinsam mit der SPÖ und NEOS durchzusetzen, werden wir im Herbst 2025 sehen. Die SPÖ könnte in dieser Hinsicht für die ÖVP ein Stolperstein sein. Denn für die SPÖ bilden radikale Moslems einen Teil ihrer Wählerschaft. Für die FPÖ dagegen ist klar, dass es im Kampf gegen den politischen Islam ein konkretes Verbotsgesetz braucht. Ein Gesetz, das dem Staat die Mittel gibt, gegen radikale Strukturen in Österreich vorzugehen und der Islamisierung Österreichs einen Riegel vorzuschieben.

Hier können Sie die Petition der FPÖ für ein Verbot des politischen Islams unterschreiben.

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