Ein Mann stellte sich auf eine Bank am Wiener Stephansplatz und schrie lautstark auf mutmaßlich arabisch etwas von Allah. Zu sehen ist die Provokation auf einem Kurzclip, den das Medium heute.at ins Netz stellte.
Muezzin – Gebrüll ein Zeichen moslemischer Landnahme
Wien, im Juli 2025: Lautstarke arabische Muezzin-Gesänge tönte gestern, Donnerstag, im Angesicht des ehrwürdigen Doms über den Stephansplatz. Ein schwarz gekleideter Mann hatte sich am Nachmittag auf eine Sitzbank gestellt und einen islamischen Sprechgesang angestimmt. Ein Ort, der von ihm gewiss nicht zufällig ausgewählt wurde.
“Ausgerechnet vor der wichtigsten Kirche der Katholiken in Österreich, dem Stephansdom – das zeugt nicht unbedingt von Feingefühl bei unseren neuen Mitbewohnern”, empörte sich der heute-Leser, der den Video-Clip zur Verfügung gestellt hatte. Eine Meinung, die sicher ein Großteil der Leser mit ihm geteilt hat.
Wie lange müssen wir uns das noch gefallen lassen?
Die Anfänge des Wiener Stephansdoms gehen auf das Jahr 1137 zurück. Und seither ist das Kirchengebäude identitätsstiftend für die Stadt und das ganze Land geworden. In der Zeit der osmanischen Türkenbelagerungen wurde er im Zentrum der belagerten Stadt zum Symbol für die Widerstandskraft der Bevölkerung, die sich gegen Eroberung und Islamisierung zur Wehr setzte.
Heute ist der Stephansplatz zum Aufmarschgebiet für arabische Scheinasylanten geworden, die Palästinafahnen schwenken und antisemitische Losungen brüllen. Zur Weihnachtszeit müssen gläubige Kirchenbesucher von schwer bewaffneten Polizisten vor islamistischem Terror geschützt werden. Alles nur, weil gewissenlose ÖVP-Innenminister und ihre roten und grünen Komplizen hunderttausende moslemische Scheinasylanten ins Land gelassen haben und sich standhaft weigern, sie abzuschieben. Doch halt: Vor zwei Wochen wurde erstmals ein krimineller Syrer in die Heimat abgeschoben, wofür sich ÖVP-Innenminister Gerhard Karner tagelang feiern ließ.