Tausende junge britische Mädchen wurden von meist pakistanischen Moslems missbraucht. Jahrelang wurde weggeschaut. Behörden und Politiker wollten nicht dagegen vorgehen – aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen. Jetzt will sich die britische Regierung unter Premierminister Keir Starmer von der Arbeiterpartei (Labour) doch mit dem Thema „Grooming Gangs“ auseinandersetzen.
Musk machte Weltöffentlichkeit auf Kinderschänder-Skandal aufmerksam
Eingeknickt ist die Starmer-Regierung auch deshalb, weil der US-Milliardär Elon Musk Anfang dieses Jahres auf das Thema aufmerksam und die britische Regierung dafür verantwortlich gemachte (unzensuriert berichtete).
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Weitere InformationenStarmer selbst war von 2008 bis 2013 Direktor der höchsten Strafverfolgungsbehörde für England und Wales. Schon damals gab es Kritik am jetzigen Regierungschef: Immer wieder wurde ihm vorgeworfen, die Umtriebe der pakistanischen Banden ignoriert zu haben, obwohl es ausreichend Hinweise auf Verbrechen gab.
Ankündigungen wenig glaubhaft
Auch deshalb wird die nun angekündigte Untersuchung und das geplante Vorgehen gegen die migrantischen Kinderschänder kritisch beäugt.
