Auf nach Wien: Ins rot-pinke Sozialhilfe-Paradies zieht es Asyl-Forderer, aber auch ukrainische Kriegsflüchtlinge, die offensichtlich nicht arbeiten wollen.

11. Juni 2025 / 07:26 Uhr

Hälfte der Fremden in Grundversorgung sind Ukraine-Flüchtlinge

31.000 Menschen in Wien befinden sich in der Grundversorgung, besonders häufig trifft man dabei auf ukrainische Flüchtlinge: Sie machen 46 Prozent aus.

Luxus-Flüchtlinge aus der Ukraine dürfen arbeiten

Von den insgesamt 68.161 echten oder vermeintlichen Flüchtlingen in der Bundeshauptstadt ist also fast die Hälfte in der Grundversorgung, wie die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage an ÖVP-Innenminister Gerhard Karner zeigt. Besonders hoch war der Anteil der Ukrainer im Burgenland: Von den 1.890 Personen in der Grundversorgung waren 1.434 aus der Ukraine. Angesichts der zahlreichen Annehmlichkeiten, die die „Edel-Flüchtlinge“ aus der Ukraine – sowohl im Vergleich zu den Einheimischen als auch zu Migranten aus anderen Ländern – genießen, ist das wohl keine Überraschung. Zudem haben die Ukrainer, da sie kein Asylverfahren durchlaufen müssen, eine Arbeitserlaubnis und könnten problemlos eigenes Geld verdienen. Außerdem sind bereits zahlreiche Fälle von angeblichen Ukrainern bekannt, die kein Wort Ukrainisch oder Russisch sprechen und wahrscheinlich unter falschen Identitäten illegal eingewandert sind.

Wien gegenüber illegalen Migranten besonders großzügig

Ende 2024 gab es in Österreich insgesamt 13.125 sogenannte “subsidiär Schutzberechtigte”, davon haben sich 11.007 im Sozialhilfeparadies Wien niedergelassen. Das überrascht ebenfalls nicht, zahlt doch besonders das rot-pinke Wien mehr als alle anderen Bundesländer für Asyl-Migranten und selbst für jene, die keinen Asylgrund nachweisen können und für die man mit den “subsidiär Schutzberechtigten” extra eine Nische gebastelt hat, um sie nur ja nicht loswerden zu müssen. Mit jeweils 758 Tagen waren die „Flüchtlinge“ in Wien auch am zweitlängsten in der Grundversorgung, nur in Vorarlberg waren es mit 814 Tagen mehr – am kürzesten war die Dauer in Tirol mit 201 Tagen.

Auch bei den angeblich minderjährigen Asylwerbern, insgesamt 24.268 “Kindern”, leben mit 9.276 fast 40 Prozent in Wien.

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