Während ihren letzten Tagen als Außenministerin reiste Annalena Baerbock noch nach Syrien – um dort neue Migranten für Deutschland zu gewinnen. Ihre Botschaft ist so klar wie erschreckend: „Deutschland braucht mehr Zuwanderung.“
Einladung zum Rundum-Sorglos-Paket in Deutschland
Laut Bundesagentur für Arbeit lebten Mitte 2024 exakt 519.939 syrische Staatsangehörige auf Kosten des deutschen Steuerzahlers als “Bürgergeld”-Bezieher. Die damit verbundenen Sozialkosten liegen bei weit über 340 Millionen Euro – pro Jahr! Doch statt diese untragbare Entwicklung endlich zu stoppen, setzt Baerbock im syrischen Damaskus noch eins drauf: Sie lädt die nächsten zehntausend Sozialmigranten direkt zum Mitnehmen ein. Vor Vertretern eines autoritären Regimes und islamistischen Milieus lobt Baerbock, wie Tichys Einblick berichtet, in holprigem Englisch Deutschland als „Land mit keiner sehr starken Geburtenrate“ – und begründet damit ihre angebliche Notwendigkeit, den demografischen Wandel durch Migration auszugleichen. Sie fordert danach wörtlich vor ihrem syrischen Publikum eine stärkere “Zuwanderung” (gemeint ist Einwanderung) nach Deutschland. Dabei verschweigt sie, dass gerade die integrationsferne Massenmigration der letzten zehn Jahre das Land gesellschaftlich spaltet, die Sozialsysteme überfordert und in vielen Städten ganze Parallelgesellschaften entstehen lassen hat.
Baerbocks Einladung ist Verrat an der deutschen Bevölkerung
René Springer, arbeits- und sozialpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, bringt es in einer Stellungnahme auf den Punkt: „Während deutsche Fachkräfte in Scharen das Land verlassen, macht sich eine grüne Außenministerin zum Werbegesicht für Sozialtourismus aus Syrien.“ Mehr als 200.000 gut ausgebildete Deutsche im Alter zwischen 20 und 40 kehren Jahr für Jahr ihrer Heimat den Rücken – nicht zuletzt wegen einer Politik, die den Leistungsträgern immer mehr zumutet und den Leistungsempfängern immer weniger abverlangt. Die Baerbock-Logik ist so bizarr wie bezeichnend: Wer arbeitet, wird geschröpft. Wer kommt und nichts beiträgt, wird alimentiert. Wohnungen, Sprachkurse, Gesundheitsversorgung, Bürgergeld – alles wird großzügig verteilt, selbst wenn keinerlei Bleiberecht besteht. Und nun will man diesen Irrsinn auch noch ausweiten. Die Ministerin spricht sogar davon, dass unser Land „ohne Zuwanderung nicht mehr funktionieren“ könne – ein Schlag ins Gesicht für all jene, die dieses Land über Jahrzehnte aufgebaut haben.
Deutschland am Kipp-Punkt
Baerbocks Auftritt ist mehr als ein diplomatischer Fehltritt – er ist ein ideologischer Offenbarungseid. Statt Rückkehrförderung oder Aufbauhilfe für ein kriegsgeschädigtes Syrien zu thematisieren, betreibt sie offene Anwerbung für noch mehr islamisch geprägte Migration. Während in Deutschland immer mehr Kindergärten und Schulen überquellen, die Kriminalität in bestimmten Vierteln massiv steigt und selbst die Polizei vor ethnischen Konflikten warnt, spielt sich die Grüne als moralische Weltretterin auf. Mit Baerbocks Kurs ist die Frage ist nicht mehr, ob Deutschland kippt – sondern wann. Die patriotische AfD fordert deshalb: konsequente Rückführung aller ausreisepflichtigen Migranten, Stopp der Massenmigration, Begrenzung des Bürgergelds auf ein absolutes Minimum für Nicht-Deutsche – und ein Rückbesinnen auf die Interessen der deutschen Familien, Steuerzahler und Leistungsträger.
Die irre Rede Baerbocks findet sich hier auf YouTube