Auch Italien ist des supranationalen Machtzentrums WHO überdrüssig. Vize-Ministerpräsident Salvini arbeitet am Austritt.

2. Feber 2025 / 09:13 Uhr

Gesetzesentwurf eingebracht: Vorstoß in Italien für Austritt aus der WHO

Nachdem der neue US-Präsident Donald Trump den erneuten Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angekündigt hatte, zieht auch Italien nach.

Kein Geld mehr für „supranationales Machtzentrum“

Dort hat Lega-Chef Matteo Salvini einen entsprechenden Gesetzentwurf in die Abgeordnetenkammer in Rom eingebracht. Auf X erklärte der Vize-Ministerpräsident, dass sich Italien „nicht länger mit einem supranationalen Machtzentrum herumschlagen müssen“ sollte. Denn dies sei teuer und gehe „Hand in Hand mit multinationalen Pharmakonzernen“.

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Damit könnte Italien 100 Millionen Euro einsparen. Das Geld will er verwenden, „um die Kranken in Italien zu unterstützen und unsere Krankenhäuser und Ärzte zu finanzieren.“

Zwölf Monate Kündigungsfrist

Trump hatte davor der WHO Fehler bei den Corona-Maßnahmen und „anderen globalen Gesundheitskrisen“ vorgeworfen. Der Austritt der USA wird erst nach einer zwölfmonatigen Kündigungsfrist und einer Zustimmung des Kongresses erfolgen, ist aber beschlossene Sache.

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